* Maitreya tritt mittels Verzicht auf Erscheinung in Erscheinung
Nächtliche
Vision
Lieber Herausgeber, als ich 18 Jahre alt war (jetzt bin
ich 29)
lag mein Leben in Trümmern. Meine Familie war auseinandergebrochen,
meine
Mutter zog aus, nahm meinem Bruder mit und wohnte jetzt zwei
Bundesstaaten weiter.
Mein Vater war schwer depressiv, und ich befand mich in meiner eigenen
Hölle,
nahm Medikamente und fühlte mich elend.
Also, ich lag in meiner
versifften,
von Bierdosen übersäten Kellerwohnung in unserem Haus, versuchte zu
schlafen (was Stunden dauerte, weil ich auch etwas unter Schlaflosigkeit
litt)
und hustete und wälzte mich von einer Seite auf die andere. Nun kommt
der
interessante Teil. Ich lag da, hatte die Augen auf, machte mir Sorgen,
hatte Angst,
heulte vor Verzweiflung darüber, was aus meinem Leben geworden war, und
war
krank vor Sehnsucht nach Jesus, Gott, einem Engel, dem Teufel, nach
irgendjemandem,
der mir zuhören würde.
Plötzlich befand ich mich in einer Art
Traumzustand. Ich erinnere mich, dass ich im Hinterhof lag und in den
Himmel schaute
und dort eine schimmernde Gestalt, einen Mann mit einem weißen Bart auf
einem prachtvollen weißen Pferd sah, der zu mir hinunterblickte. Er
streckte
mir seine Hand entgegen und ich war buchstäblich überwältigt von
einem Gefühl der Liebe, des Friedens, des Glücks, das unvorstellbar
war. Ich konnte nichts tun, außer mich selbst zu umarmen und zu drücken.
Da endete der "Traum".
Ich konnte zwar nicht viele Details erkennen,
aber ihn ganz deutlich sehen. Er trug ein beinahe lumineszierendes,
weißes
Gewand und eine Art Hut in derselben Farbe. Ich denke, dass er
hellhäutig
war. Er sah eigentlich so perfekt aus, wie ein Kunstmaler wahrscheinlich
Gott
oder einen Engel darstellen würde.
Ich hatte schon viele eigenartige
Träume
gehabt, aber die waren nichts dagegen. Ich kann mich noch an das Gefühl
erinnern,
es war gewaltig. Ich weiß, dass das sehr klischeehaft klingt - ein
weißbärtiger
Mann auf einem Pferd - und ergibt für mich auch keinen Sinn. Warum auf
einem
Pferd, wenn er oben im Himmel ist?
Dieses Wesen brauchte kein Wort zu
sagen
oder mir irgendein "Zeichen" zu geben, er gab mir nur dieses Gefühl,
das fast so war, als hätten mich diese Liebe und Harmonie wie ein
Stromschlag
getroffen. Könnte das einer Ihrer Meister der Weisheit gewesen sein?
Wenn
ja, sagen Sie ihm, dass ich ihm danke. Das hat mein Leben verändert. D.
Y., Omaha, Nebraska, USA
(Benjamin
Cremes Meister bestätigt, dass der "Mann auf dem weißen Pferd"
Maitreya war.)
*
Fenster der Gelegenheit - Lieber Herausgeber, während einer Esoterikmesse am 22. November 2009 in San Jose (Kalifornien), auf der wir auch mit einem Informationsstand über Maitreya und den "Stern" vertreten waren, kam ein Mann mittleren Alters auf uns zu. Er sah sich alles sehr interessiert an und sagte, dass er auf dem Vortrag von Benjamin Creme im Masonic Auditorium in San Francisco gewesen sei und sich auch die Videos über den Stern auf YouTube ansehen würde. Ich erzählte ihm, dass Maitreya vielleicht, wie einige Leute meinten, schon im nächsten Monat im Fernsehen auftreten könnte. Seine Antwort: "Zwischen Thanksgiving* und Weihnachten kann sich ein Fenster der Gelegenheit öffnen."
Als ich später in Maitreyas Mission, Band drei, nachschlug, stieß ich im Kapitel "Die Kunst zu warten" auf einen Abschnitt mit dem Titel "Fenster der Gelegenheit". Darin behandelt Benjamin Creme unsere illusionäre Vorstellung von Zeit und die andere Sichtweise der Meister, die die Entwicklung des göttlichen Plans im Sinne von "Fenstern der Gelegenheit" verstehen. Er spricht davon, dass selbst Maitreya nicht den genauen Zeitpunkt seines ersten Fernsehauftrittes kennt. Maitreya, schreibt er, sehe ein "Fenster der Gelegenheit" für seine Rückkehr als eine Möglichkeit, die von vielen Faktoren bestimmt wird, beispielsweise von kosmischen Energien und den Reaktionen der Menschheit darauf.
Ein weiterer Faktor, so Creme, seien die Herren der Materialität, die Kräfte des Chaos, wie man an der heutigen Weltsituation erkennen könne. Sie wüssten, dass ihre Zeit vorbei ist, und versuchten deshalb, Maitreyas Rückkehr aufzuhalten, indem sie auf bestimmte reaktionäre politische und religiöse Gruppen, machthungrige Politiker, Unternehmer, Militärs, Medientycoons und Finanziers Einfluss ausüben. Angesichts des Zustands der Welt, der großen Umwelt- und Wirtschaftskrise, des Kriegs in Afghanistan und der Reaktionsweise der Menschen möchte ich Sie fragen, ob dieser Besucher am Informationsstand jemand Besonderes war, der uns auf ein "Fenster der Gelegenheit" für Maitreyas Rückkehr aufmerksam machen wollte? Rich Teich, San Francisco, USA (Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass der Mann Maitreya war.)
Subtile Unterweisung - Lieber Herausgeber, am Sonntag, den 13. September 2009, betreute ich einen Stand von Share International auf der UFO EXPO in Santa Clara in Kalifornien. Ein freundlicher, schwergewichtiger Mann mit Bart kam auf mich zu. Ich stellte mich vor, und er sagte, sein Name sei Rob. Er war sehr exzentrisch gekleidet und trug in beiden Ohren Ohrringe. Er war aber sehr nett, und wir sprachen über den "Stern". Ich erzählte ihm von meinen Erfahrungen mit dem "Stern", den ich im letzten Monat mehrmals selbst gesehen hatte. Ich sagte noch, dass ich mich auch mit meinen Freunden darüber unterhalte, und dass dieser Stern anscheinend immer dann erscheint, wenn ich ihn brauche. Er nickte zustimmend, als ob er ganz genau wüsste, wovon ich sprach.
Und dann fragte er mich: "Erscheint der Stern, wenn deine Intention stark genug ist?", und: "Kann der Stern per Gedankenkraft herbeigerufen werden?" Diese Vorstellung war mir völlig neu, aber ich hatte, obwohl er mir nur Fragen stellte, das Gefühl, als ob er mir damit neue Informationen über den "Stern" vermitteln wollte. Rob strahlte eine Energie aus, die ich nur mit "Freude" beschreiben kann, und wusste ganz offensichtlich mehr über den "Stern" als ich! Und als ich das Teilen als Grundsatz von Maitreyas Lehren erwähnte, lachte er und meinte: "Ich stimme dir vollkommen zu." Dann sagte er, er müsse jetzt los, um noch einen anderen Redner zu besuchen, wobei ich einen Moment lang meinen Kopf abwandte, - und schon war er weg! Der nächste Ausgang war etwa 20 Meter entfernt, aber wir konnten Rob nirgendwo mehr sehen! War "Rob" Maitreya oder der Meister Jesus? D. M. C., Berkeley, Kalifornien, USA (Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass "Rob" Maitreya war.)
Kurzauftritt - Lieber Herausgeber, am 4. September 2009 fuhr ich nach London zur Transmissionsmeditation. Ich war spät dran, raste an der Victoria Station die Rolltreppe hinunter, erwischte gerade noch den letzten Wagen meiner U-Bahn und fand einen Platz. Mir gegenüber saß, in Blickrichtung zum Wagenende, ein Stadtstreicher in Gothic-Montur. Seine Rasterlocken sahen aus, als ob er gerade aus dem Bett gekommen sei, und standen in alle Richtungen ab, ungewöhnlich war auch, dass er über seiner langen schwarzen Hose helle Shorts trug.
Dann folgte ein Szenario kleiner Vorführungen. In seinen schmutzigen Händen hielt er eine billige Eieruhr aus Plastik, die mit bunten Liebesperlen gefüllt war. Er sah zu, wie sie durch die enge Öffnung rieselten, drehte die Eieruhr dann mit großem Vergnügen wieder um, balancierte sie auf seinen Knien, wandte sich mit den Händen gestikulierend zu jedem um und nickte und lächelte allen mit seinen von Lachfältchen umrahmten, unglaublich freundlichen meergrünen Augen zu.
Dann steckte er das Ding in eine kleine orangenfarbene Plastiktüte, die hinter ihm lag, zog ein rechteckiges Labyrinthspiel daraus hervor, manövrierte aber nicht Silberkugeln, sondern kleine Plastikautos durch das Labyrinth, und schaute sich wieder liebevoll nach allen Mitreisenden um. Dann steckte er es in die orangenfarbene Plastiktüte zurück und zog mit Schwung ein weißes Taschenbuch hervor, bei dem ich den Atem anhielt, als ich den las:
Die Quelle des Herzens; unter dem Titel war die Skizze von einem langhaarigen Inder abgebildet. Den Namen des Autors konnte ich nicht erkennen. Er legte es auf seine Knie, öffnete es an einer Stelle, an der weiße Origami-Figuren eingelegt waren, nahm eine heraus, zeigte sie allen und sagte mit sanfter Stimme: "Boot, Boot, Boot." Die anderen Passagiere rutschten unruhig hin und her, hielten ihre Zeitung vors Gesicht und versuchten jeden Kontakt mit dieser "unerwünschten" Person zu vermeiden.
Die nächste Figur war ein Vogel, aber da schien er es sich auf einmal anders überlegt zu haben, und im Nu verschwand das Buch wieder in der Tüte. Er beugte sich über den Sitz neben ihm und steckte das Buch nun in zwei große Tragetaschen, eine orangenfarbene und eine blaue, die ineinander steckten und so aussahen, als ob schwere Sachen wie Glasflaschen mit Erfrischungsgetränken darin transportiert würden.
Dann zog er eine kleine, bereits gut verschlossene, schwarze Tragetasche heraus, deren Inhalt er nicht herzeigte, nahm sie bei den Henkeln und verschloss noch einmal Knopf für Knopf, bis er zufrieden war. Dann stopfte er die schwarze Tüte ganz unten in die großen Tragetaschen, nickte und lächelte mir zu, lehnte sich zurück und schlief ein. Bei der nächsten Station nahm er die Taschen an sich und stieg aus.
War das eine Botschaft an alle Mitarbeiter von Share International und darüber hinaus, und könnten Sie bestätigen, ob das Maitreya war? S. P., Ashurst Wood, West Sussex, Großbritannien
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass der Mann Maitreya war.)
Von Herz zu Herz - Lieber Herausgeber, am Dienstag, den 18. August 2009, hatte mich schon den ganzen Tag die Nachricht beschäftigt, dass eine nahe Freundin und Kollegin nicht mehr lange zu leben hatte, genauer gesagt, dass sie die Nacht nicht überleben würde. Ich konnte mich gar nicht richtig auf meine Arbeit im Share-International-Büro konzentrieren, und nachdem ich schließlich nach dem Abendessen noch etwas Wein getrunken hatte, fuhr ich mit dem Bus nach Hause. Weil ich ein wenig beschwipst war und frische Luft brauchte, setzte ich mich auf eine Bank vor meiner Wohnung und trank noch einen Schluck Wein aus einer kleinen Flasche, die ich mitgenommen hatte. Die Nachricht von meiner Freundin hatte mich doch sehr getroffen.
Da kam ein stämmiger, blonder Mann mit Bart angeradelt und fragte, ob man hier irgendwo einen Kaffee bekommen könne. Es war bereits 11 Uhr abends, daher schlug ich ihm das Pub am Ende der Straße vor. Sein Fahrrad war über und über mit poppigen Mustern bemalt, und er schien mir ein sehr fröhlicher Mensch zu sein. Er fuhr zum Pub und kehrte fünf Minuten später mit einem Glas Coca Cola zurück. Da er mit einem Akzent sprach, den ich nicht einordnen konnte, fragte ich ihn, woher er käme. "Das ist zu kompliziert, zu erklären", meinte er, erwähnte aber kurz Russland und einige andere Länder und das alles sehr schnell.
Dann fragte er mich: "Bist du ein Gothic?" Ich trug eine schwarze Strickjacke und schwarze Leggins. Ich lachte und sagte nein. Dann setzte er sich auf die andere Bank neben mir. Er war sehr unterhaltsam, sprühte vor Witz, und seine Scherze heiterten mich etwas auf.
Er erzählte, er hätte nie Lust schlafen zu gehen und würde daher oft nachts mit dem Rad spazieren fahren und sich Plätze anschauen. Dann zeigte er mir einige Fotos auf seinem Handy: es waren fantastische Bilder. Auf dem ersten war die genaue Abbildung eines Herzens zu sehen, das er, wie er mir erklärte, für ein medizinisches Fachbuch gezeichnet habe. Die anderen Aufnahmen waren ungewöhnliche Naturfotos und Städtebilder - alle sehr interessant und sehr schön.
Ich erzählte von meiner Freundin, dann sprachen wir über Tod und Reinkarnation, wobei ich auch Maitreya erwähnte. Er sagte, er wisse von Benjamin Creme und seiner Arbeit und kenne auch die theosophischen Lehren. Nachdem wir uns noch eine Weile über den "Stern" unterhalten hatten, meinte er, er wolle auch mal versuchen, ihn zu fotografieren, vielleicht vom Inneren der nahegelegenen Kirche aus.
Dann merkte ich, wie spät es schon war, und verabschiedete mich und stand auf. Er sah mir nach, als ich zur Haustür ging, und dabei winkten wir uns zu. Ich spürte jetzt, wie unsere Begegnung mich getröstet und auf andere Gedanken gebracht hatte, und dachte, wie eigenartig das Leben doch sein kann: angenehme Dinge geschehen oft dann, wenn man es am wenigsten erwartet, und wir sind niemals wirklich allein. - Ich möchte gerne fragen, ob dieser fröhliche Mensch ein Meister war? G. F., London
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass dieser "fröhliche Mensch" der Meister Jesus war.)
Vertrauen ist wichtig - Lieber Herausgeber, am Freitag, den 25. Juni 2005, machten wir am späten Abend einen Spaziergang in Egmond-aan-zee in den Niederlanden. Wir gingen die Uferpromenade entlang, und als wir gerade über die Wichtigkeit von Vertrauen und über Vertrauen ins Leben, egal was geschieht, sprachen, schauten wir nach oben und sahen eine riesige orangenfarbene Kugel, die sehr nah, beinahe direkt über uns zu sein schien.
(Kurz vor unserem Spaziergang hatten wir einen Abschnitt aus Adamskis Cosmic Philosophy gelesen und darüber gesprochen; Adamski schreibt, dass das Gegenteil von Vertrauen Angst sei, die sich auf Persönliches bezieht, wohingegen Vertrauen seine Wurzeln in einem Sinn für das Ewige hat.) Zuerst dachten wir, es sei ein Helikopter, da aber die Kugel überhaupt kein Geräusch machte, blieben wir stehen und beobachteten, wie sie sich zielgerichtet parallel zur Küste bewegte (sie schien nicht einfach zu schweben, sondern sich aus eigener Kraft zu bewegen).
Zuerst flog sie am Ufer entlang, dann stieg sie zügig nach oben, bis sie, von uns aus gesehen, über dem Mond stand, und flog dann in südlicher Richtung über das Meer davon. (1) War das Maitreyas Lichtschiff? (2) War es ein Raumschiff von einem anderen Planeten? (3) War sein Erscheinen sozusagen ein nachdrücklicher Hinweis, dass Vertrauen wichtig ist? J. K. und F. E., Niederlande
(Benjamin Cremes Meister bestätigt: (1) Ja (2) Nein (3) Ja.)
An der Kirche - Lieber Herausgeber, am 28. Dezember 2008 stand gegen 13 Uhr ein ungewöhnlicher Bettler vor der Michaeliskirche in Hamburg. Ich sah ihn zunächst von hinten und war sofort angerührt. Er strahlte eine unbeschreibliche Würde aus, wie er mit geneigtem Kopf dastand und einen breitkrempigen schwarzen Hut in der Hand hielt. Ich ging zu ihm hin, um ihm etwas Geld zu geben. Er schaute auf, und als ich in seine Augen sah, fühlte ich mich geradezu von überflutet.
Er bedankte sich und sagte etwas, was ich aber überhaupt nicht verstand, weil ich so tief bewegt war. Ich ging wieder, beobachtete aber den Mann dabei weiter, da er mir alles andere als ein Bettler zu sein schien. Während meine Familie in einem Laden war, ging ich noch einmal zurück, um ihm nochmals Geld zu geben. Wieder war ich von seinem Blick und seiner Stimme tief bewegt, aber unfähig zu verstehen, was er sagte. Könnten Sie mir bitte sagen, wer dieser Mann war? C. H.-V., Montézillon, Schweiz (Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass der Mann Maitreya war.)
Maitreya in Eile - "Viele wären heute über die Perspektiven erstaunt, die wir, eure Älteren Brüder für den Menschen sehen können. Ungeachtet der Fehlschläge und Spannungen, der Krisen und Sorgen wissen wir, daß die Menschen darüber hinauswachsen und die neue Zeit richtig gestalten werden.
Wir wissen, daß die Zeit der Prüfung so gut wie vorüber ist, daß ein entscheidender Wendepunkt erreicht ist und der Mensch nun vor Entdeckungen jenseits seiner Vorstellungskraft steht. Wir sehen aber auch die Probleme, vor denen die Menschen stehen. Wir kennen die Sorgen, die in vielen Herzen jede Freude erstickt.
Wir teilen den Schmerz und die Qual unzähliger Millionen, die ohne Hoffnung leben und sterben müssen. Wir wissen, daß trotz der Gefahren und Ungerechtigkeiten der Geist der Hoffnung jederzeit wach werden und zu Großtaten beflügeln kann, denn er ist das Göttliche im Menschen und nicht auszulöschen.
"Wenn die Not am größten ist, ist Gottes Hilfe am nächsten", sagt schon das alte Sprichwort, das gilt auch für die Menschen heute. Inmitten von Chaos und Furcht, Verwirrung und Schmerz sehen wir die Auflösung und das Ende der Konflikte, den ersten Schimmer des Lichts, das die Menschen wieder mit Hoffnung in die Zukunft blicken läßt."
Erinnerung - Lieber Herausgeber, am 15. Februar 2009 entdeckte ich auf dem Badezimmerfenster meiner Eltern einen Handabdruck, der aber, wie sie sagten, nicht von ihnen stammte. War das ein Zeichen von Maitreya? Wenn ja, ist es schon der zweite Handabdruck in diesem Monat. Wozu ist er da? Ich fühle mich zurzeit etwas angeschlagen und deprimiert, hat es damit zu tun? T. S. A., São Paulo (Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass der "Handabdruck" von Maitreya manifestiert wurde. Er soll die Menschen daran erinnern, dass er hier ist.)
Bestätigung - Lieber Herausgeber, am Abend des 8. Februars ist mir etwas Seltsames passiert. Ich war sehr skeptisch, ob die Information über das "Stern-Zeichen" stimmt oder nicht doch nur eine Illusion ist. Ich dachte darüber nach, was mit der Welt geschehen würde, wenn Maitreya nicht hier wäre. Es würde wahrscheinlich bedeuten, dass die ganze Menschheit mitsamt dem Planeten zugrunde geht. Ich war sehr traurig und deprimiert und ging ins Badezimmer, um zu duschen. Ich drehte die Dusche an, und als der Dampf allmählich das Badezimmer füllte, entdeckte ich auf dem Badezimmerspiegel einen Handabdruck. Er glich der "Hand" Maitreyas. Da ich den Spiegel vorher nicht berührt hatte, bekam ich erst mal einen Schreck, aber beim Anblick dieses Handabdrucks beruhigte ich mich, ich war wieder voller Zuversicht und fühlte mich ganz beschwingt. Wurde er von Maitreya manifestiert? T. S. A., São Paulo (Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass die "Hand" von Maitreya manifestiert wurde.)
Der Pfad zur Sonne - "Oft kann man beobachten, wie Menschen das, was sie mit eigenen Augen gesehen haben, einfach nicht glauben. Daher werden viele Erfahrungen verworfen, die für die Suche nach einem Sinn und Ziel in ihrem Leben wertvoll gewesen wären. Weit verbreitet beispielsweise ist, daß viele nicht glauben wollen, daß sie ein sogenanntes UFO gesehen haben, wie es im allgemeinen Sprachgebrauch heißt, auch wenn alles darauf hindeutet. Die Leute lassen sich nur ungern auf etwas Neues und Unbekanntes ein, obwohl es durchaus zu ihrem Vorteil wäre. Diese Haltung hemmt sie in ihrer Erkenntnisfähigkeit und Entwicklung.
Seit vielen Jahren haben die Fahrzeuge von unseren Schwesterplaneten schon unseren Luftraum durchkreuzt und uns unermeßliche Dienste erwiesen und uns immer wieder zahlreiche und inspirierende Beweise ihrer Existenz und Präsenz gegeben. Allein, zu zweit und in großen Scharen haben sie sich selbstlos bemüht, im Rahmen des karmischen Gesetzes die schädlichen Folgen unserer Dummheit und Ignoranz zu mildern. Viele Menschen weltweit haben sie gesehen und mit Ehrfurcht und Verwunderung ihre Meisterschaft im Raumflug beobachten können und dann aus Angst, sich lächerlich zu machen, geschwiegen. Deshalb war es den Menschen bisher nicht vergönnt, von ihrer Existenz zu erfahren, ihre Absichten kennenzulernen und dankbar anzuerkennen. Warum muß das so sein? Warum lehnen die Menschen eine Erkenntnis ab, die ihre Lebensverhältnisse erheblich verbessern könnte?"
“Kindermund” - Lieber Herausgeber, als ich einmal meine vier Monate alte Tochter im Park spazierenfuhr, kam ein sehr ungewöhnlicher kleiner Junge auf uns zu. Er trug einen sportlichen Pulli und kurze Hosen und um den Hals einen Schlüsselbund. Ganz plötzlich sagte er: “Lass mich die kleine Viola sehen.” Ungläubig sah ich ihn an und dachte, wie kann er wissen, dass in dem Kinderwagen ein kleines Mädchen liegt, das ich dazu noch meine “kleine Viola” nenne (wie die Blume, das Veilchen)! Zärtlich berührte er ihre Wange und sagte etwas wie: “Meine Hände sind nicht sehr sauber, deshalb mag ich sie nicht richtig anfassen.”
Dann erzählte er, dass er kleine Kinder sehr möge und auch eine Schwester habe, aber nicht mehr wisse, wieviel älter sie sei. Aber er schien eher nicht über sich selbst sprechen zu wollen und lenkte die Unterhaltung immer wieder geschickt auf das Baby. “Wie heißt sie?” fragte er. Aurora, antwortete ich, und er wiederholte leise – Aurora. Als ich ihn nach seinem Namen fragte, gab er zur Antwort: Egon, und sagte, dass er acht Jahre alt sei. Er wollte auch noch mehr über Aurora wissen und fand es lustig, dass sie erst vier Monate alt war. Danach entschuldigte er sich ganz höflich und meinte, er wolle uns nicht länger stören. Aus irgendeinem Grund kann ich diesen Jungen mit seinen wunderbaren braunen Augen nicht vergessen. War er ein Meister? M. É., Osijek, Kroatien
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass “Egon” der Meister Jesus war.)
Nimm dir Zeit, um zu arbeiten; es ist der Preis des Erfolges. Nimm dir Zeit, um nachzudenken; es ist die Quelle der Kraft. Nimm dir Zeit, um zu spielen; es ist das Geheimnis der Jugend. Nimm dir Zeit, um zu lesen; es ist die Grundlage des Wissens. Nimm dir Zeit, um freundlich zu sein; es ist das Tor zum Glücklichsein. Nimm dir Zeit zum träumen; es ist der Weg zu den Sternen. Nimm dir Zeit, um zu lieben; es ist die wahre Lebensfreude. Nimm dir Zeit, um froh zu sein; es ist die Musik der Seele. (aus Irland)
Maitreya handelt immer nach dem Gedanken.
Nach dem
Gedanken handeln garantiert, dass die Handlung Handlung ist. Maitreya
ist der
Wille im kollektiven Drama der Menschheit. Wer aus irgendwas heraus
handelt, der
nimmt irgendwelche Kausalkörpererscheinungen in Anspruch und kann so
leicht in
Verleugnungen landen. Maitreya nimmt nie eine Kausalkörpererscheinung in
Anspruch. Maitreya ist aber auch nicht die schöpferische Variante des
Handeln
unter der Teleologie des Altgriechen. Maitreya ist also Inklusion der
Form mit
mechanistischen Mitteln.
Maitreya ist der beste Fachökonom der Welt. Er
ist der beste Unternehmensberater, den es auf der Erde gibt. Er ist sehr
ökonomisch praktisch. Er lehrt, wie man Liebe/Willen im ökonomischen
Alltag lebt.
Maitreya
hat ein Lichtschiff und seine anthroposophische Energie, die diesem
Lichtschiff
entströmt heißt Sananda. (by Onkel Sim)
Fragen und Antworten (Hinweis von Herrn Motz)
A. Das ist eine sehr übliche Reaktion auf meine Informationen. So denken selbst Leute, die kein Problem mit dieser Geschichte haben und überzeugt sind von der Existenz der Meister und Maitreyas oder von der dringenden Notwendigkeit des Teilens als einzigem Weg zu Gerechtigkeit und Frieden. Ich denke allerdings, dass diese Einstellung einem grundlegenden Irrtum unterliegt. Es ist sicher wahr, dass wir in eine tiefe Materialität verfallen sind, was sich an dem Würgegriff der Kommerzialisierung zeigt, den wir in allen Lebensbereichen zu spüren bekommen. Die Kommerzialisierung warnt Maitreya, ist gefährlicher für die Menschheit als eine Atombombe.
Eine der Schwierigkeiten besteht darin, dass die Menschen sich im Allgemeinen gar nicht vorstellen können, auf welche Weise das Teilen realisiert und organisiert werden kann. Sie sehen es nur unter dem persönlichen Aspekt; sie nehmen an, dass sie persönlich gezwungen wären, ihr Einkommen mit Fremden jenseits der Meere teilen zu müssen. Das Prinzip des Teilens wird, wenn die Menschheit es als lebensnotwendig akzeptiert, global und planvoll in die Praxis umgesetzt: Jede Nation bringt in einen zentralen, gemeinsamen Fonds nur das ein, was ihren eigenen Bedarf übersteigt. Und mit diesem gemeinsamen Fonds können dann die Bedürfnisse aller Nationen befriedigt werden.
Das geschieht erst dann und nur dann, wenn die Menschheit das Prinzip des Teilens akzeptiert hat. Unser freier Wille wird von den Meistern niemals beeinträchtigt. In der Realität, in der wirklich realen Welt – nicht der kommerziellen Welt – haben wir überhaupt keine andere Option, als zu teilen. Alle anderen Methoden sind bereits ausprobiert worden und gescheitert und haben zu diesem traurigen Zustand unseres Weltwirtschaftssystems geführt, – das auf des Messers Schneide steht – und das ökologische Gleichgewicht des Planeten aufs Spiel gesetzt hat. Nur durch Teilen kann das notwendige Vertrauen zwischen den Nationen entstehen, mit dem es möglich wird, die vielen gefährlichen Probleme der Menschheit ernsthaft anzupacken. Hat Maitreya noch “einen Trumpf im Ärmel”, mit dem er uns dazu animieren könnte, das einzig Richtige zu tun, das unseren Planeten retten wird? Seine Energie der Liebe, die mitten ins Herz trifft und das Beste in allen Menschen zum Vorschein bringt. Keiner kennt die Kraft Maitreyas.
Stern-Zeichen - Lieber Herausgeber, im August 2008 hatten wir einen Stand auf der Esoterikmesse in Magdeburg. Eine adrette, fröhliche Frau kam auf mich zu und wollte wissen, was wir hier so machen. Ich erzählte ihr einiges über unsere Informationen, und sie stimmte mir in allem zu, indem sie nickte und es in einfachen Worten wiederholte. Überhaupt schien für sie alles selbstverständlich zu sein, was ich ihr erzählte. Ich fragte sie, was sie denn so in ihrem Leben mache. Sie sei nun pensioniert – was mich wunderte, denn ich schätzte sie höchstens auf 50 Jahre – und sei Lehrerin in einer Berufsfachschule für Friseure gewesen, aber nun hätte sie ein Projekt am Laufen. “Ich möchte gerne etwas von euch mitnehmen, denn es ist gut, was ihr hier macht.”
Sie entschied sich für das Buch Die Kunst der Zusammenarbeit. Da würde sie bestimmt für ihr Projekt eine Inspiration bekommen. Sie könne es aber jetzt nicht bezahlen, weil sie die 20 €, die sie noch habe, brauchen würde, sie käme aber morgen vorbei, um zu zahlen. Am nächsten Tag war Barbara, so hieß sie, wieder da, in einem roten Kleidchen, mit ihren rot gefärbten Haaren und einem Körbchen und überreichte mir zwei weiße Gerberas. Sie bezahlte das Buch und legte noch je einen Euro für Carsten und für mich hin: “Kauft euch einen Kaffee dafür”. Dann setzte sie sich neben mich und sagte: “Erzählen Sie mir mehr”, und ich musste lachen, da dieser Satz auch gestern schon einige Male fiel. Ich bat sie deshalb wieder, mich etwas zu fragen, was sie aber nicht tat und stattdessen sagte:
“Das Ereignis wird sich ankündigen mit einem hellen Stern am Himmel, der für jeden sichtbar sein wird.” In diesem Moment lief gerade das Interview mit Mary Akatsa auf unserem Laptop, und ich fragte sie, ob sie sich das anschauen wolle, da hier auch von einem leuchtenden Punkt am Himmel die Rede sei und über den Besuch Maitreyas in Nairobi (Kenia) vom 11. Juni 1988 berichtet werde. Mir liefen zum ersten Mal die Tränen beim Anblick dieses Interviews, das ich mir schon so oft angesehen hatte. Am Ende sagte Barbara: “Diese Geschichte kann nur wahr sein, denn er zeigt sich den Ärmsten aller Armen.” Dann kramte sie in ihrem Korb herum und schenkte mir einen Hairrepair-Schaumfestiger mit den Worten: “Wenn du ganz sparsam bist, wird dieses Ereignis stattfinden, bevor die Flasche leer ist.” Genau so fröhlich und adrett, wie sie kam, ging sie wieder. War “Barbara” ein Meister? D. C., Berlin
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass die “Frau” Maitreya war.) [Anmerkung des Herausgebers: Dieses “Ereignis” ist der Moment, wenn Maitreya öffentlich mit seiner Arbeit beginnt. Der “Stern” wird ein Raumschiff vom Mars sein.]
F. Viele Leute, die Fotos von UFOs gemacht haben, behaupten, dass sie selbst diese UFOs gar nicht gesehen hätten. Haben die Insassen der UFOs diese Bilder in die Kamera dieser Leute projiziert?
A. Ja, das ist zwar sehr selten, aber es kommt vor. Das ist nicht die übliche Vorgehensweise. Meistens sehen Leute ein UFO, fotografieren es und haben es dann auf dem Film. Das kann ein gutes oder weniger gutes Foto sein. Ich habe beides gesehen – sehr klare Bilder, als stünden sie in nur zwei Meter Abstand vor Ihnen, und andere, die bloß wie Lichtblasen aussahen. UFOs bestehen nicht aus fester, sondern aus ätherischer, feinstofflicher Materie. Wenn wir sie zu sehen bekommen, haben die Insassen die Frequenz der Atome, aus denen die Raumschiffe bestehen, so weit verringert, dass sie für uns sichtbar werden. Unser Sehvermögen ist beschränkt; es reicht nur bis zu einer gewissen Ebene. Oberhalb dieser Ebene sind sie unsichtbar, wenn man nicht ein ätherisches Sehvermögen besitzt. Wenn Sie den Eindruck haben, dass sie verschwinden, erhöhen sie nur die Frequenz und stellen ihren normalen Schwingungszustand wieder her – damit “verschwinden” sie, sind aber möglicherweise noch da. Sie können auf tausend Stundenkilometer beschleunigen und dann verschwinden.
Haben Sie Vertrauen! - Lieber Herausgeber, im März 2008 nahm ich an einer wöchentlichen Friedensdemonstration am Marietta Square in Atlanta teil. Meistens sind wir nicht sehr viele, aber eine Frau, die Judy heißt, ist jeden Freitagnachmittag dabei. Etwa 10 Minuten vor Ende der Veranstaltung näherte sich uns ein junges schwarzes Paar. Die junge Frau ging weiter und überquerte die Straße, aber der junge Mann blieb stehen und sah sich an, was auf unseren Plakaten stand. Er war etwa 1,80 Meter groß, hatte Rastalöckchen, strahlende Augen, ein ganz klares Gesicht und einen leuchtend violetten Schal um den Hals gewickelt. Er las alle Plakate, auch meins, auf dem Maitreyas Devise stand: “Ohne Teilen gibt es keine Gerechtigkeit.”
Er lächelte, und dabei hatte ich den Eindruck, dass ihm oben ein Zahn fehlte. Dann drehte er sich zu meiner Freundin Judy um und unterhielt sich mit ihr. Sie erzählte ihm, dass sie über den Krieg sehr bedrückt sei. “Madam”, sagte er, “Sie müssen Vertrauen haben; die Wende kommt.” Bei diesen Worten schaute ich ihn an und musste daran denken, dass Benjamin Creme mal gesagt hatte, die Meister erlaubten sich manchmal den Witz, beispielsweise zum eleganten Anzug Pantoffeln zu tragen – weshalb ich unwillkürlich auf seine Füße schaute. Aber: keine Pantoffeln! Als ich wieder hoch schaute, lachte er mir zu und strahlte. Diesmal wirkten seine Zähne perfekt, es fehlte keiner. Er verabschiedete sich von uns und überquerte dann die Straße.
Als wir zusammengepackt hatten, lief ich zu meinem Auto, das ich auf der anderen Straßenseite geparkt hatte. Auf dem Weg dorthin sah ich die junge Frau wieder, die an einer Telefonzelle stand und zu telefonieren versuchte. Sie drehte sich zu mir um und sagte: “Sir, das Telefon hat mein Geld verschluckt und nun habe ich kein Kleingeld mehr. Könnten Sie mir 50 Cent geben?” Ich gab ihr einen Dollar und schlug vor, dass man ihr den im Restaurant vielleicht wechseln könnte. Sie sei gleich wieder da, meinte sie und lief los, und ich rief ihr zu: “Behalten Sie es.”
Ich ging weiter und sah den jungen Mann auf einer Parkbank sitzen. “Ich habe es so satt, wie man mit der Welt und ihren Problemen umgeht”, sagte er zu mir. “Sie werden mich bald wiedersehen, dann werde ich vor die Leute hintreten und ihnen erklären, wie wir den Wandel gemeinsam schaffen können.” Er sagte noch mehr, an das ich mich nicht mehr so genau erinnern kann, aber dann sah er mir in die Augen und sagte: “Ich beurteile niemanden danach, ob er gut oder schlecht ist. Ich schaue nur auf die guten Dinge, die jemand macht.” Dann stand er auf und sagte: “Haben Sie Vertrauen. Sie werden mich sehr bald in der Öffentlichkeit sehen, und wir werden den Wandel gemeinsam schaffen.”
Als er gehen wollte, bat er mich noch um ein 25-Cent-Stück. Ich hätte eine bessere Idee, meinte ich, zog meinen Geldbeutel heraus und gab ihm etwa 20 Dollar in einzelnen Scheinen; alles, was ich dabei hatte. Er rief: “Ist das Ihr Ernst? Ganz herzlichen Dank!” Dann sprang er los, schlängelte sich durch die Menschenmenge auf dem Gehsteig und brüllte mir dabei über die Köpfe hinweg zu: “Haben Sie Vertrauen. Sie werden mich wirklich bald wiedersehen! Wir werden den Wandel gemeinsam schaffen. Vergessen Sie das nicht, Sie sehen mich wirklich bald wieder!” Während er weiterlief und mir nochmal zurief, dass ich ihn wirklich bald wiedersehen würde, merkte ich, dass überhaupt niemand Notiz von ihm zu nehmen schien. Es war, als ob sie ihn gar nicht sehen würden. War dieser Mann Maitreya oder ein Meister? Wer war die junge Frau? G. W., Atlanta, Georgia, USA
(Benjamin Creme bestätigt, dass der Mann Maitreya war. Die “Frau” war der Meister Jesus.)
"Wisst daher, dass ihr ihn bald sehen werdet, und freut euch; schließt euch seinen Reihen an und dient der Welt; findet durch ihn zu eurer Göttlichkeit."
"Wir müssen uns alle anhalten, unmittelbar zu sein und die unausgesprochene Dankbarkeit zur ausgesprochenen werden zu lassen. Dann gibt es in der Welt mehr Sonne und mehr Kraft zum Guten." (by Albert Schweitzer)
"Je mehr Sie zum Kenner der Dankbarkeit werden, desto weniger sind Sie Opfer von Ärger, Depression und Verzweiflung. Dankbarkeit wird zum Elixier, das die harte Schale unseres Egos - unseren Wunsch zu besitzen und zu kontrollieren - langsam auflöst und Sie zu einem großzügigen Wesen werden lässt. Der Sinn für Dankbarkeit bringt echte spirituelle Alchemie hervor, öffnet unser Herz und macht unsere Seele weit." ( by Sam Keen)
Alles am rechten Platz - Lieber Herausgeber, am 28. und 29. Juni 2008 war die Meditationsgruppe aus Madison, Wisconsin, mit einem Informationsstand auf der Mind-Body-Spirit-Messe vertreten Wir kamen am Samstagmorgen sehr früh an und richteten alles her. Ich musste mich noch umziehen und meine Notizen für einen Vortrag über Transmissionsmeditation ordnen, den ich am Vormittag halten sollte. Deshalb zog ich mich mit meinem Rucksack, den Vortragsnotizen und Kleidungsstücken auf eine Bank in einer Ecke der Hotelhalle zurück. Dort kam ein Mann auf mich zu, der etwa Mitte vierzig war und ein graues T-Shirt trug, auf dem “Schmetterling” stand, und fragte:
“Nun, was machen Sie denn hier?” Ich antwortete: “Ich will mich noch etwas ordnen.” Er sagte: “Sie wollen sich noch ordnen, aber es ist doch bereits alles am rechten Platz. Die Energien kommen herein, und alles arrangiert sich von selbst. So wie die Sterne und Planeten sich auf einander abgestimmt bewegen ... wissen Sie ... so ist das.” Dabei beschrieb er dieses geordnete Zusammenspiel mit den Händen und sagte: “Sie wissen, was ich meine, nicht wahr?” Ich sagte, ja, ich weiß.
Dann meinte er mit einem Lächeln: “Genieße Sie diesen Tag, und wenn Sie fertig sind, – gehen Sie was trinken!” Er schaute mich sehr direkt an und sagte: “Das wird ein Genuss für Sie sein.” Daraufhin ging er ins Hotelrestaurant, kam einige Minuten später wieder heraus und verschwand in der Hotelhalle. Ich habe ihn danach nicht wieder gesehen. War dieser ermutigende Mann Maitreya oder ein Meister? E. T., Madison, Wisconsin, USA
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass der Mann Maitreya war.)
Der Mensch muß seinen Willen anwenden und handeln, nichts passiert von alleine. (by Maitreya)
Das Volk rührt sich - "In der kommenden Zeit wird die Menschheit dem Plan entsprechend solche Fortschritte machen, daß ein neuer Menschenschlag zum Zuge kommen kann.
Damit dies möglich wird, haben sich in den letzten fünfzig Jahren viele weiter entwickelte Seelen inkarniert, die nur auf diesen Moment gewartet haben.
Ihre Gaben sind bereits unverkennbar, und sie werden dafür sorgen, daß die Probleme der Menschheit auf die richtige Weise und mit dem richtigen Tempo in Angriff genommen werden."
"Tief im Innern sind sich alle Menschen des Göttlichen bewusst. Dieses Wissen liegt bei manchen nahe an der Bewusstseinsschwelle, anderen ist es relativ unbekannt und fremd, bis es durch irgendein Ereignis oder einen Impuls in ihnen wachgerufen wird. So kommt es, dass manche die Existenz des Göttlichen ohne weiteres bejahen, andere dagegen die Tatsache vehement von sich weisen, dass es Dinge gibt, die sie mit ihren fünf Sinnen nicht erkennen, messen und verstehen können.
Heute spüren viele immer deutlicher die Anwesenheit Maitreyas, dessen Energien alle Bewusstseinsebenen durchdringen. Sie haben möglicherweise von seinem Namen oder seiner Existenz noch nichts gehört, reagieren aber auf seine Energie und werden sich eines neuen und spirituellen Klimas in der Welt bewusst. Auch wenn sie es nicht erklären können, wissen sie doch mit zunehmender Sicherheit, dass sie in einer Aura des Göttlichen leben und dass alles gut wird.
Sie wissen ebenso, dass sie nicht allein sind, dass ihre Gebete erhört werden und dass auf dem Planeten Erde etwas Wunderbares und Heiliges vor sich geht. Sie spüren, dass die angespannte und gefährliche Lage, in der sie sich befinden, bald ein Ende haben wird und dass es jenseits aller Ängste und Fehlschläge unserer Zeit noch eine Welt gibt, die neu und besser gestaltet werden kann - und wird."
An die Arbeit - Man sollte die Geschicklichkeit erlernen, mit wenig Geld auszukommen. Das Geld ist eine Schöpfung des Menschen. In Gottes Schöpfung gibt es nur die Arbeit. Geld ist ein Resultat der Arbeit, das dem Menschen die Erfüllung seiner Bedürfnisse ermöglicht. In Wahrheit schenkt jedoch die Arbeit Erfüllung.
Wer für andere arbeitet, dem verleiht die Natur Wohlstand. Eine der Formen des Wohlstands ist das Geld. Es ist eine niedere Form. Höhere Formen des Wohlstands sind eine gute Gesundheit, gute Verbindungen, guter Umgang mit der Zeit und eine gute Ausrichtung auf die Arbeit.
Allein die Arbeit nährt euch, nicht das Geld. Seit Beginn der Schöpfung steht die Arbeit im Plan. Ein anderer Name dafür ist Yoga des Feuers, Karma. Wer davon überzeugt ist, dass man für andere arbeiten sollte, schwebt in der Schöpfung. Wer für Geld arbeitet, versinkt im Morast der Welt des Geldes. Er verliert das Vertrauen in die Arbeit und in die Menschen und vertraut stattdessen dem Geld. Wenn ihr dem Weg der Jüngerschaft folgen wollt, lernt für andere zu arbeiten. Für Geld und Macht zu arbeiten, ist Unwissenheit. (Lord Maitreya)
Neulich im Bus erlebt ...
Vor mir saß ein älterer Mann, etwas exotisch gekleidet. Als sich zwei Jungs nebenan niederließen, schaute er zu ihnen rüber. Oha, das war der Beginn eines kleinen Schauspiels, weil die Jungs ihn auslachten und ihm Fragen stellten:
Haben Sie Dollars? Haben Sie eine Fahrkarte? Er sprach nur mühsam deutsch und schüttelte zu allen Fragen verneinend den Kopf. Als die Jungs ausstiegen, petzten sie beim Busfahrer, dass der Mann keine Fahrkarte habe.
Als nächstes setzten sich Mutter und Tochter in sein Blickfeld. Wir erfuhren, dass er James Bond hieße und plötzlich stellte er selber viele Fragen. Die Mutter war zunächst kurz angebunden, aber die Tochter ermahnte sie zur Höflichkeit und schenkte dem Mann einen kleinen Teddybär.
Immer wieder fragte er, ob das auch von Herzen käme. Ja, es kam von Herzen, die Tochter sei doch Mitglied im Klub der Bärenfreunde. Das sei etwas sehr gutes und sie hätte schon sehr viele Bären verschenkt. Der Bär werde ihm Glück bringen und wenn er mal ins Rathaus ginge, solle er den Bären dort mit hinnehmen, denn der Bär hätte heilende Kräfte und alle würden geheilt werden.
James Bond wollte den Bären an die Mutter weiter verschenken. Aber die Mutter hatte natürlich selber schon solch einen Bären ...
Glanzvolle Zukunft
Woher, mag man sich fragen, soll die Vision kommen, die die Menschen dazu inspirieren kann, die Verhaltensweisen der Vergangenheit aufzugeben – Krieg, Wettbewerb und die Zerstörung des Planeten – und damit einen anderen Weg einzuschlagen, der zum Teilen, zu Gerechtigkeit und Frieden führt? Wie lange müssen die Menschen noch auf ein Zeichen warten, dass dies überhaupt möglich ist? Wohin sollen sich die Menschen wenden, um auch nur einen Schimmer von Hoffnung sehen zu können? Zweifellos stellt vieles, was in der Welt geschieht, den Glauben, dass diese so wünschenswerte Entwicklung nicht nur möglich sondern sicher ist, auf eine harte Probe, es sei denn, man ist bereits felsenfest davon überzeugt.
Welchen Grund kann eine derartige Behauptung haben? Welcher höheren Erkenntnis könnte sie entspringen? Wie kann man in dieser unsicheren Welt sich diese Zuversicht bewahren? Die Antwort auf diese berechtigten Fragen besteht in der den Meistern (aber noch nicht allen Menschen) bekannten Tatsache, dass ihr Oberhaupt, der Leiter der Hierarchie, Maitreya selbst seit vielen Jahren schon am Alltagsleben der Menschen teilnimmt, und dass viele ihrer illustren Brüder ebenfalls wieder unter den Menschen leben. Schon diese Tatsache an sich ist beispiellos. Damit kündigt sich etwas Wunderbares an, das für die Menschen völlig neu ist. Zum ersten Mal seit unzähligen Jahrtausenden werden diese "Menschen sonder Tadel" die anderen Menschen lehren, wie man einfach und gut in Frieden und mitmenschlichen Beziehungen leben kann.
Somit kann man sagen, daß die Zukunft des Menschen sicher ist. Doch die Menschen müssen den Mechanismus des Friedens erst akzeptieren und in Gang setzen: die Anerkennung dessen, dass alle Menschen gleich und eins sind und jeder eine Äußerung des Göttlichen ist, das alles Leben durchdringt. Wenn sie das wirklich verstanden haben, werden sie auch keine Mühe haben, den Weg zum Frieden zu gestalten. Die göttlichen Aspekte Gerechtigkeit und Freiheit werden immer mehr Gewicht bekommen und die Zeit verkürzen, so dass das Teilen der Ressourcen bald die einzig natürliche und logische Antwort auf das Dilemma und den Kampf von heute sein wird.
Teilen - Heidentum ist mindestens Weihnachten. Weihnachten als Christentum heißt Kommerz. Christentum ohne Kommerz heißt Teilen. (by Okkultist)
Die Rückkehr Maitreyas in das öffentliche Leben ist so gut wie abgeschlossen. Seine sichtbare Arbeit in der Welt wird wirklich sehr bald beginnen. Dann folgt eine Phase des Lehrens, in der sein Bekanntheitsgrad weltweit immer mehr zunehmen wird. Wie lange dies dauern wird, ist noch ungewiss, es dürfte aber relativ schnell gehen. Am Anfang wird er mit seinen Ansichten und der Art seiner Ratschläge natürlich auf Widerstand stoßen. Aber das ist auch zu erwarten, weil seine Ideen sich grundlegend von der vorherrschenden Denkweise unterscheiden. Allmählich jedoch wird er mit seinem Scharfsinn die Vorbehalte überwinden und die Mängel der heutigen Einstellung zur Umwelt und der gängigen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Vorstellungen aufdecken. Die Logik und die Besonnenheit seiner Aussagen werden viele überzeugen und sie motivieren, ihm zuzuhören und weiter darüber nachzudenken, während sein Strahl die Herzen von Millionen erreicht und bewirkt, dass seine einfachen Worte sich als Wahrheit offenbaren. Niemand kennt bisher die Macht seiner Liebe, und kein Mensch kann die unergründliche Weisheit ermessen, die Maitreya besitzt.
Lieber Herausgeber, am 8. Februar 2005 stand ich um sechs Uhr morgens, es war noch ziemlich dunkel, vor dem Krankenhaus, in dem ich arbeite. Da sah ich in zwei Fenstern ein wunderbares goldfarbenes Licht in Form einer Raute, deren Ecken durch etwas dunklere, noch intensivere Goldstrahlen miteinander verbunden waren, die in der Mitte ein gleichseitiges Kreuz ergaben. Gegenüber gab es keine großen Fenster, die eine Spiegelung hervorgerufen haben könnten. Als ich direkt vor dem Eingang stand, befand sich das Kreuz genau vor mir, und als ich mich zu einer Seite bewegte, sah es aus, als ob auch das Kreuz mitwandern würde, so dass es sich immer genau vor mir befand. Es sah wie ein Hologramm aus. Je länger ich es betrachtete, umso eindrucksvoller erschien es mir: ein Gefühl, als ob alle Last von mir genommen würde, als ob völliger Frieden und göttliche Liebe in mein Herz hineinströmten und mich ganz und gar erfüllten. Auch einige Kollegen sahen die Kreuze und waren genauso bewegt. Wurden die Lichtkreuze von Maitreya manifestiert?
A. B., Offenburg, Deutschland
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass die Kreuze originale Manifestation Maitreyas sind.)
Und dies sind zwei Bilder, die A.B. vor einem Krankenhaus in Freiburg aufnahm.
Öffentlichkeit - das Wissen von der Existenz großer geistiger Lehrer, der sogenannten Meister der Weisheit, wurde ab 1875 durch die Bücher von Helena Petrovna Blavatsky, der Gründerin der Theosophischen Gesellschaft, einem allgemeinen Publikum zugänglich gemacht. Zu Beginn dieses Jahrhunderts schwoll die Hoffnung auf eine baldige Wiederkehr des Weltlehrers Maitreya an und schwand bald wieder dahin. Im Juni 1945 verkündete Maitreya seine Absicht, zum frühestmöglichen Zeitpunkt persönlich in unsere Alltagswelt zurückzukehren, wenn die Menschheit ein gewisses Maß an Frieden erlangt und begonnen habe, das "Prinzip des Teilens" einzuführen. Im Juli 1977 verließ Maitreya sein Zentrum im Himalaya und lebt seither als scheinbar normaler Mensch in der asiatischen Gemeinschaft in London. Von hier aus wirkt er hinter den Kulissen und lenkt seine transformierenden Energien in alle Winkel der Erde.
Traumjob - *Ab sofort bist Du der Manager der Liebe in Deinem Leben. Um Dein Gehalt zu bekommen musst du folgendes tun: Liebe Dich selber bedingungslos und zu jeder Zeit. D. h. du musst aufhören mit Selbstverurteilung und Verhaltensweisen, die schädlich für Dich sind. Halte Dich selbst dauerhaft in einem Zustand von Freude und Glück. Wenn Du merkst, dass Du in niedrigere Schwingung fällst, musst Du Dich selbst durch Deine Gefühle zurück in Liebe und Freude versetzen. Du bist verpflichtet etwas dafür zu tun. IRGENDETWAS. Um das schlechte Gefühl zu verändern.
Ruf einen Freund an, der dich aufmuntern kann, bewege Dich, gehe spazieren, schau Dir einen lustigen Film an, spiele im Wasser, im Sand am Strand. Mach eine Rundfahrt, hör Deine Lieblingsmusik, spiel mit einem Kind, spiel wie ein Kind z. B. schaukle auf einer Schaukel, hüpfe auf einem Trampolin oder spiel ein Spiel. Es gibt endlos viele Möglichkeiten, die Du machen kannst, die Dich zurück in eine höhere Schwingung versetzen. Das wird die schwerste Verpflichtung für Dich sein in den Zeiten, in denen es so aussieht, als ob das Loch in dem Du sitzt so tief ist, dass Du kein Tageslicht mehr erblicken kannst.
Schaffst Du das nicht, wird Dein Gehalt reduziert werden. Also ist das der Zeitpunkt, an dem es am allerwichtigsten für Dich ist, einen Ausweg zu finden. Wenn Du zu lange im Loch sitzen bleibst, wirst Du dich selber wieder dort befinden, wo Du ums Überleben kämpfst, weil dann der Geldfluss stoppt. Diese Verpflichtung würde Dir nicht auferlegt werden, wenn Du die Möglichkeit und Fähigkeit nicht hättest, um sie auch einhalten zu können. Das Gehalt wird immer wieder fließen, mit jedem Gefühl, das in der Schwingung von Liebe ist.
Vertraue. Vertraue. Liebe. Vertraue Deinen Gefühlen. Vertraue Dir selber. Vertraue Deiner Führung. Der Moment, in dem Du beginnst zu misstrauen, ist der Moment in dem Du Deine Liebes-Schwingung verlierst und in dem Dein Gehalt SOFORT gekürzt wird. Liebe andere und noch wichtiger, habe Mitgefühl für alle. Erlaube ihnen ihre eigenen Reise. Ganz egal, wie sie aussieht. Selbst wenn Du siehst, dass sie sich selber schaden, kannst Du ihnen nicht „helfen". Du kannst sie nur ehren für die Wahl die sie getroffen haben. Denke glückliche Gedanken. Denke freudvolle Gedanken. Denke liebevolle Gedanken. Je mehr Liebe und Freude Du erlebst, desto mehr Geld wird Dir von Deinem Gehalt ausbezahlt werden und es wird in immer kürzeren Abständen kommen.
Sobald Du die Dinge erschwerst oder sie mit Widerstand und Anspannung tust, wird Deine Bezahlung ebenfalls reduziert. Dein „Einkommenspotential" ist ausschließlich darauf ausgerichtet, wie Du Dich selber fühlst. Wenn Du Dir erlaubst, damit aufzuhören, Dich gut zu fühlen, wirst Du feststellen, dass der Geldfluss weniger wird. Es ist möglich ihn auf Null zu reduzieren, wenn Du Dir erlaubst, dich selber zu verurteilen, Dich schlecht zu fühlen, ärgerlich zu sein, krank oder deprimiert zu sein. Wenn Du ständig alles in Deinem Leben hinterfragst, aufhörst zu vertrauen oder vergisst, dass Du bereits ein göttlicher Mensch und innig geliebt bist von allen Kreaturen.*
BÄUME - Ich sah die Bäume entschwinden, sie streckten verzweifelt die Arme aus, ganz als wollten sie sagen: was du heute von uns nicht erfährst, wirst du niemals erfahren. Wenn du uns am Wege wieder ins Nichts sinken lässt, aus dem wir uns bis zu dir haben heraufheben wollen, wird ein ganzer Teil deiner selbst, den wir dir bringen konnten, für immer verloren sein. (by Marcel Proust)
Im Pool - So etwas hat der kleine Nils noch nie erlebt! Es ist unerträglich heiß, der Nil ist fast ausgetrocknet und weit und breit ist keine Abkühlung in Sicht. Auf der Such nach einer Erfrischung stapft Nils flussaufwärts an den Pyramiden vorbei. Als die schon fast am Horizont verschwunden sind, entdeckt er ein großes Schiff. Die Passagiere werden gerade von einer Kamelkarawane auf eine Safari abgeholt.
Als alle weg sind, klettert Nils neugierig an Bord. Auf dem Oberdeck entdeckt er einen Swimmingpool! Er nimmt Anlauf und springt hinein. Das Planschen im kühlen Nass macht ihm riesigen Spaß. Plötzlich hört er ein Kichern. Hinter einer Liege hat sich ein kleines Mädchen versteckt. Noch etwas verwundert kommt sie zum Pool. Nils hilft ihr beim Aufpusten der Schwimmflügel und dann planschen sie gemeinsam mit Blick auf den ausgetrockneten Nil, bis die Sonne hinter den Pyramiden untergeht. Gerade noch rechtzeitig, bevor die Kamelkarawane zurückkommt, macht sich Nils von Bord. Das war vielleicht ein schöner Tag! (Automatenmärchen)
*Die Süße*
Süß, nä?
*
Irren ist menschlich sagte der Igel und sprang runter vom Kaktus
Mit Angst kann man nicht positiv umgehen. Man muss die Angst vollständig aus dem psychischen Bereich ausmerzen. Ausmerzung IST geschehen. (by Onkel Sim)
"Je nach dem eingenommenen Standpunkt kann man Sterben ebenso gut Geborenwerden nennen, in derselben Weise, wie man eine Pforte je nach dem Standpunkt Eingang oder Ausgang nennen kann." (by Paul Dahlke)
Beendigung - Die Nationen werden sich jetzt zunehmend eines uralten Problems bewußt, sie nehmen es ernst und beginnen es auch zu bekämpfen: Korruption. Schon seit Jahrhunderten gehört Korruption in vielen Gegenden der Welt zur Alltagserfahrung. Profitiert haben davon natürlich nur wenige – auf Kosten der Allgemeinheit. Jahrtausendelang haben sich korrupte Herrscher und mächtige Politiker an den Steuern bereichert, die sie ihren Untergebenen und Bürgern auferlegten. In der heutigen Zeit wurden die großen Konzerne im Westen für schuldig befunden, massiv die Bilanzen "frisiert" zu haben, während es im Osten als selbstverständlich gilt, daß bei jeder Transaktion Schmiergelder fließen.
Macht - Nirgendwo findet man soviel Streit und Disharmonie wie auf dem Planeten Erde. Kein anderer Planet in unserem Sonnensystem ist so dem Wettbewerb erlegen und so blind für die Vorzüge der Zusammenarbeit. Nirgendwo sonst kann man erleben, wohin dieser Irrsinn führt: Angst, Krankheiten aller Art, Reichtum und Armut nebeneinander, Unsicherheit und Krieg. Warum ist das so? Warum müssen sich die Bewohner dieser überaus reichen, fruchtbaren Welt so um ihren Besitz streiten? Bis zu einem gewissem Grade sind es genau diese Reichtümer des Planeten Erde, die dazu beigetragen haben.
Die Erde hat von allen die dichteste Materie und mit ihrem materiellen Reichtum ihre Bewohner schon seit Jahrtausenden dazu verführt, um seinen Besitz zu kämpfen und zu konkurrieren. Das hat das Menschenreich (und damit auch das Tierreich) an den Rand der Zerstörung gebracht. Nun setzt der Mensch mit der Atombombe selbst seine Existenz aufs Spiel.Dies vor allem war der Grund, warum Maitreya beschloß, schon jetzt, mindestens tausend Jahre vor der geplanten Zeit, mit seiner Gruppe in die Alltagswelt zurückzukehren. Er will die Menschen dazu bewegen, vor dem Abgrund umzukehren, und ihnen verständlich machen, wie gefährlich und zerstörerisch ihr Machthunger, ihre Habgier und ihr Wettbewerbsdenken sind.
"Die Luft draußen ist geschwängert von regentauiger Feuchte, celester Lebensessenz, glitzernd auf Dubliner Stein dort unter sternenschimmerndem coelum. Gottes Luft, des Allvaters Luft, funkensprühende umhüllende nachgiebliche Luft. Atme sie tief in dich hinein [...] in dieser geschwätzigen, allumfassenden, mischmaschigen Chronik." (aus Ulysses by James Joyce)
Leistung - Seit 30 Jahren verkündet Benjamin Creme der Welt die große, hoffnungsvolle Botschaft unserer Zeit. Am gegenwärtigen Scheideweg in der menschlichen Geschichte kehrt eine Gruppe gütiger und weiser großer Lehrer, die bisher im Verborgenen lebten, in unsere Alltagswelt zurück, um die Menschheit zu lehren und sie zu inspirieren, kooperativ und friedlich zusammenzuleben.
An ihrer Spitze steht als Weltlehrer Maitreya, der von den Religionen als Christus, Maitreya-Buddha, Krishna, Messias oder Imam Mahdi seit langem erwartet wird. Die weithin bekannten esoterischen Autorinnen Helena Blavatsky und Alice A. Bailey sagten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in ihren Büchern dieses Ereignis bereits voraus.
Benjamin Creme ist international bekannt für sein Verständnis der komplexen Probleme unserer Zeit und seine Fähigkeit, wirtschaftliche, politische, soziale und geistige Themen miteinander zu verbinden. Dank seiner Kenntnis der tieferen Zusammenhänge entwirft er ein umfassendes Bild der heutigen Weltsituation, das Millionen von Menschen auf der ganzen Welt, die seine Information gehört haben, wieder ein Gefühl der Hoffnung gegeben hat.
Benji - Damals fragte Maitreya, ob Benji die Mitteilungen auch öffentlich entgegennehmen würde. Sonst wurde das immer nur innerhalb einer kleinen Gruppe praktiziert. Es funktionierte tatsächlich auch im großen Kreis. Maitreya schlägt jeweils die Richtungen vor, die soziale Änderungen nehmen müssen.
Weltlehrer - Alle großen Religionen postulieren den Gedanken einer weiteren Offenbarung, die ein künftiger Lehrer bringen wird. Die Christen hoffen auf die Wiederkehr des Christus, die Buddhisten erwarten einen neuen Buddha (Maitreya-Buddha), die Moslems den Imam Mahdi, die Hindus eine Reinkarnation Krishnas und die Juden den Messias. Wer die esoterische Tradition studiert hat, der weiß, daß all diese verschiedenen Namen ein und dieselbe Persönlichkeit meinen Maitreya, den Weltlehrer, das Haupt der geistigen Hierarchie der Meister, mit dessen Kommen jetzt gerechnet wird.
Karte Nr. 13 = Ameisenigel - es geht ums Teilen, um die Selbstsucht und den Ärger. Der Eine wollte vom Honig essen, aber sie wollten ihre Steinäxte nicht ausleihen. Die Anderen wollten vom Wasser trinken, aber er ließ sie nicht durch. Sie warfen Speere auf ihn und schlitzten ihm den Bauch auf. Später hatten sie ein schlechtes Gewissen und beschlossen, dass Honig und Wasser künftig allen gehören sollten und dass sie ihre Steinäxte allen ausleihen wollten, die sie brauchten.
Geistiger Riese - Lieber Herausgeber, Ende Juli 2005 gab es im Hamburger Völkerkundemuseum eine Ausstellung über das "Maitreya-Projekt". Dabei wurden fünf Tage lang die Herzschrein-Reliquien, die sogenannten "Perlen" des Buddha und anderer hochentwickelter Lamas und Mönche aus Ländern des Ostens ausgestellt. Diese Reliquien, die wie Kügelchen aussehen und meist weiß sind, bleiben nach der Einäscherung spiritueller Meister oft in der Asche zurück. Der Andrang bei dieser Ausstellung war enorm. Bei dem Maitreya-Projekt, das mit einem Film vorgestellt wurde, geht es hauptsächlich um eine 153 Meter hohe Maitreyastatue, die demnächst gebaut werden soll.
Wir waren zu dritt und stiegen die Treppe in der Museumshalle nach oben, um den Stupa mit einer goldenen Maitreya-Statue und den Reliquienbehältern zu sehen. Auf halbem Weg kam uns eine derart starke Energiewolke entgegen, dass uns die Tränen herunterliefen. Als wir uns langsam, eingekeilt in der Menge, weiter nach oben bewegten, drehte sich plötzlich ein etwa dreißigjähriger Mann, ein eher lässiger Typ mit ganz außergewöhnlichen Augen, zu uns um und fragte: "Können Sie mir mal sagen, was hier eigentlich los ist? Irgendwas zieht mich magnetisch hierher, aber ich weiß absolut nicht, was!"
Wir waren natürlich hocherfreut, etwas über den Weltlehrer Maitreya sagen zu können, und erzählten ihm, dass er jetzt auch im Westen immer präsenter und bekannter würde. Wir erwähnten auch noch, dass die Maitreya-Statue, die in Kushinagar im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh 2012 gebaut werden soll, zu einem der Symbole der anbrechenden neuen Zeit werden könnte.
Er dankte uns und meinte, dass er jetzt alles besser verstünde, – während ich die ganze Zeit fasziniert in seine Augen blickte: hellgraue Augen mit einem dunkelgrauen Rand. Sein Blick wirkte leicht erstaunt – und durch und durch arglos und rein!
Dann verloren wir ihn aus den Augen. Ungefähr eine Stunde später, wir erholten uns gerade in einer Ecke und genossen die Atmosphäre um uns herum, sahen wir den jungen Mann wieder. Auf Knien rutschte er langsam und in anbetungsvoller Haltung auf einen Lama zu, der die Menschen segnete.
Zuhause fiel mein Blick später auf ein Foto an der Wand, eine Aufnahme vom Kopf der goldenen Maitreya-Statue aus Tibet. Während ich hinsah, fiel mir plötzlich auf, dass die Augen des Buddha denen des jungen Mannes im Museum sehr ähnlich waren, nur blassblau anstatt grau. Wer war der Mann in dem Museum? H. D., K. B., U. C., Hamburg (Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass der Mann Maitreya war.)
Der Göttliche Funke - Islamische Mystik - die Sufis (islamische Mystiker) glauben, daß Gott in jeden Menschen einen göttlichen Funken gelegt hat, der im tiefsten Herzen verborgen ist. Gleichzeitig wird dieser Funke auch durch die Liebe zu allem, was nicht Gott ist, verschleiert, genauso wie durch die Aufmerksamkeit gegenüber den Banalitäten der (materiellen) Welt, sowie durch Achtlosigkeit und Vergeßlichkeit. Laut des Propheten Muhammad sagt Gott zu den Menschen: „Es gibt siebzigtausend Schleier zwischen euch und Mir, aber keinen zwischen Mir und euch.“
Phönix - In der Mythologie ist der Phönix jener arabische Vogel, der sich in regelmäßigen Abständen auf einen Scheiterhaufen aus aromatischen Pflanzen setzte, diesen selbst anzündete, dabei verbrannte und dann aus seiner Asche neu geboren wurde. Deshalb wurde er zum Symbol der sehr weit entwickelten Wesen, welche durch das Wissen um die Gesetze des unsterblichen Lebens fähig sind, sich unablässig selbst zu erneuern. Diese Wesen haben sich die Sonne als Vorbild genommen.
Alle, die das unsterbliche Leben anstreben - das wirkliche, spirituelle Leben und nicht nur eine unendliche Verlängerung des physischen Lebens -, müssen zur Sonne gehen. Nur die Sonne kann sie lehren, welche Elemente Unsterblichkeit verleihen und welche Arbeit man mit ihnen machen kann.
Es sind deren drei: Licht, Wärme und Leben. Die Sonne verteilt sie unablässig durch das All als Ausdruck des göttlichen Lichts, der göttlichen Wärme und des göttlichen Lebens. An dem Tag, an dem ihr diese Wahrheit verstanden habt und euch auf den Sonnenaufgang vorbereitet als wäre er das größte aller Ereignisse, werdet ihr die Sonne trinken, euch von der Sonne nähren und unsterblich werden, da ihr euch zu erneuern wisst. (by O. Mikhael Aivanhov)
Das Ende der Dunkelheit - Nirgendwo findet man soviel Streit und Disharmonie wie auf dem Planeten Erde. Kein anderer Planet in unserem Sonnensystem ist so dem Wettbewerb erlegen und so blind für die Vorzüge der Zusammenarbeit. Nirgendwo sonst kann man erleben, wohin dieser Irrsinn führt: Angst, Krankheiten aller Art, Reichtum und Armut nebeneinander, Unsicherheit und Krieg. Warum ist das so? Warum müssen sich die Bewohner dieser überaus reichen, fruchtbaren Welt so um ihren Besitz streiten?
Bis zu einem gewissem Grade sind es genau diese Reichtümer des Planeten Erde, die dazu beigetragen haben. Die Erde hat von allen die dichteste Materie und mit ihrem materiellen Reichtum ihre Bewohner schon seit Jahrtausenden dazu verführt, um seinen Besitz zu kämpfen und zu konkurrieren. Das hat das Menschenreich (und damit auch das Tierreich) an den Rand der Zerstörung gebracht. Nun setzt der Mensch mit der Atombombe selbst seine Existenz aufs Spiel.
Dies vor allem war der Grund, warum Maitreya beschloß, schon jetzt, mindestens tausend Jahre vor der geplanten Zeit, mit seiner Gruppe in die Alltagswelt zurückzukehren. Er will die Menschen dazu bewegen, vor dem Abgrund umzukehren, und ihnen verständlich machen, wie gefährlich und zerstörerisch ihr Machthunger, ihre Habgier und ihr Wettbewerbsdenken sind.
Ein einfacherer Weg - Er wird ihnen einen einfacheren Weg beschreiben, den Weg der Zusammenarbeit, der Gerechtigkeit und des Vertrauens. Es ist offensichtlich, daß heute viele die Ungerechtigkeiten des Materialismus, die inzwischen den Planeten überziehen, aus tiefstem Herzen ablehnen. Sie sehnen sich nach Gerechtigkeit und Frieden, sie gehen auf die Straße und demonstrieren dafür, daß ihre Wünsche erfüllt werden. Die Völker der Welt erkennen allmählich, daß sie gemeinsam die Macht haben, auf das Vorgehen der Mächtigen Einfluß zu nehmen. Daher vertraut Maitreya den Menschen und setzt sich für ihre Forderungen ein. Er nimmt an ihren Demonstrationen teil und schließt sich ihren Stimmen an.
Gewissen - Trotz der allgemeinen Habgier wird inzwischen erkennbar, daß sich in manchen Ländern auch bei Politikern und einigen anderen das Gewissen regt. Man erläßt den ärmsten Ländern die Schulden und sieht die drückende Armut, unter der so viele leiden müssen, endlich mit anderen Augen. Die Früchte zwanzig Jahre langer Arbeit werden jetzt reif. Maitreyas heilsame Energien kommen zur Wirkung, wodurch sich zusehends eine andere Geisteshaltung durchsetzen kann.
Jahrtausende alte Einstellungen und Gewohnheiten beginnen nun, angesichts der neuen und unaufhaltsamen Energien zu wanken, die von Maitreya und seinen Mitarbeitern dirigiert werden. Die Menschen müssen keine Angst mehr haben; die Erde wird tatsächlich den Sanftmütigen, den Armen, den Machtlosen und den schwer Arbeitenden weltweit gehören. Wenn die Menschen die Schönheit der Kooperation, den gemeinsamen Dienst an der Welt erleben, werden die Machtbastionen eine nach der anderen fallen. Die Imperien der Macht und des Reichtums werden sich auflösen, wenn dieser neue Drang nach Teilen und nach Einheit weiter um sich greift. So wird es sein, so wird der Mensch wieder Vernunft annehmen und erneut mit dem Aufstieg beginnen.
Der Meister "—" ist ein älteres Mitglied der Hierarchie der Meister der Weisheit; sein Name kann aus verschiedenen Gründen noch nicht veröffentlicht werden - nur soviel, daß er esoterischen Kreisen vertraut sein dürfte. Benjamin Creme steht mit ihm in ständigem telepathischem Kontakt und erhält die Artikel dieses Meisters per Diktat.
Die Rolle des Weltlehrers - eine kurze Erläuterung - Alle großen Religionen postulieren den Gedanken einer weiteren Offenbarung, die ein künftiger Lehrer bringen wird. Die Christen hoffen auf die Wiederkehr des Christus, die Buddhisten erwarten einen neuen Buddha (Maitreya-Buddha), die Moslems den Imam Mahdi, die Hindus eine Reinkarnation Krishnas und die Juden den Messias. Wer die esoterische Tradition studiert hat, der weiß, daß all diese verschiedenen Namen ein und dieselbe Persönlichkeit meinen Maitreya, den Weltlehrer, das Haupt der geistigen Hierarchie der Meister, mit dessen Kommen jetzt gerechnet wird.
Im Juli 1977 verließ Maitreya sein Zentrum im Himalaya und kam völlig unerwartet ”wie ein Dieb in der Nacht”. Seitdem lebt er in London als ganz normaler Mensch von heute und kümmert sich um moderne das heißt um politische, wirtschaftliche und soziale Probleme. Seit März 1978 tritt er als Sprecher in der pakistanisch-indischen Gemeinschaft auf. Er ist kein religiöser Führer, sondern ein Erzieher im weitesten Sinne er weist den Weg aus der gegenwärtigen Weltkrise. Nach esoterischer Lehre manifestierte sich Maitreya vor 2000 Jahren in Palästina durch ”Überschatten” seines Jüngers Jesus der jetzt der Meister Jesus ist. Diesmal kommt Maitreya persönlich.
Maitreyas geistige Lehre: Er ist nicht gekommen, um eine neue Religion zu stiften oder Verehrer um sich zu scharen, sondern um die Menschheit die ”Kunst der Selbst-Verwirklichung” zu lehren. Als erster Schritt in diese Richtung gilt ”Ehrlichkeit im Denken, Lauterkeit des Geistes und innere Gelassenheit”.
Maitreyas soziales Anliegen spiegelt sich in seinem Prioritätenkatalog: ausreichende, gute Ernährung, angemessene Wohnverhältnisse für alle, Gesundheitsfürsorge und Bildung als universelle Rechte. Seine soziale Botschaft läßt sich in wenige Worte fassen: ”Teilt untereinander und rettet die Welt.” Maitreya ist davon überzeugt, daß wir seine Ratschläge annehmen und daß wir an der Schwelle einer Zeit des Friedens und des guten Willens stehen.
Ende 1991 begann Maitreya mit einer Serie von ”Erscheinungen” ähnlich wie in Nairobi, Kenia. Am 11. Juni 1988 erschien er dort wie ein Wunder ”aus dem Nichts” auf einer großen Gebetsversammlung; er wurde dort auch photographiert. Tausende von Menschen hörten seine Worte (in der Landessprache) und sahen in ihm auf Anhieb den Christus. Ähnliche Ereignisse werden seitdem in vielen Ländern beobachtet. Auf diese Weise erhalten immer mehr Menschen den Beweis für seine Präsenz und werden, hoffentlich, von den Medien eine Reaktion verlangen. Maitreya erwartet, daß auf diesem Weg der Tag der Deklaration näherrücken wird und er sich unmißverständlich als Weltlehrer zu erkennen geben kann. Dann wird er simultan die ganze Menschheit ”mental überschatten”, wobei jeder seine Worte im Innern, telepathisch und in der eigenen Sprache hören wird. Jeder wird dann wissen, daß der Weltlehrer jetzt unter uns ist.
Die Information über Maitreyas Ankunft wird seit 1974 von Benjamin Creme, einem der Chefredakteure der Zeitschrift Share International, weltweit verbreitet. Seine Schulung für diese Aufgabe unter einem Meister der Weisheit begann 1959.
Kurze chronologische Übersicht:
1982, 14. Mai: Auf einer Pressekonferenz in Los Angeles teilt Creme mit, daß Maitreya in der asiatischen Gemeinde in London lebt, und ruft leider vergeblich die Medien auf, Maitreya einzuladen.
1987, August: Creme erklärt: ”In den nächsten drei bis vier Monaten wird Maitreya intensiv daran arbeiten, in den internationalen Beziehungen einen Durchbruch zu erreichen.” Kaum einen Monat später kommt der Durchbruch mit dem amerikanisch-sowjetischen Gipfeltreffen und im Dezember mit dem Abrüstungsabkommen zustande, was niemand für möglich gehalten hatte.
1988: Maitreya erscheint (manchmal persönlich, manchmal im Traum) führenden Persönlichkeiten einiger Länder und vielen normalen Bürgern. In den Medien der USA wird über sich manifestierende und für jedermann sichtbare Lichtkreuze berichtet.
1989-95: Rund um den Globus, von Kanada bis Japan, von den Philippinen bis Slowenien, werden Lichtkreuze gesehen und gefilmt.
1995, Sept./Okt.: Weltweit erleben Menschen, wie sich vor ihren Augen Hindu-Gottheiten dargebotene Milchopfer in Nichts auflösen. Mit Hilfe dieser ”Wunder” möchte Maitreya ein allgemeines Klima der Hoffnung und Erwartung erzeugen, das ihm sein Kommen als Lehrer für die ganze Menschheit möglich macht.
1991-2000: Maitreya erscheint wie ”aus heitrem Himmel” weltweit vor größeren Gruppen. In Tlacote (Mexiko), Nordenau (Deutschland) und Nadana (Indien) wurden von Maitreya energetisch aufgeladene Heilquellen gefunden, die seither große Scharen von Besuchern anziehen.
Seit April 1988 erhält Share International über einen engen Mitarbeiter Maitreyas in London eine Reihe von Artikeln. Diese vermitteln Maitreyas Lehren und weisen auf Entwicklungen in der Welt hin, die nach seiner Ansicht zu erwarten sind. Die Ereignisse haben Maitreyas Weitblick bereits bestätigt. Schon 1988 sagte er Nelson Mandelas Freilassung und den Entspannungsprozeß in Südafrika voraus. Im gleichen Jahre kündigte er an, daß Frau Thatcher, die sich zu dieser Zeit noch auf dem absoluten Höhepunkt ihrer Macht befand, zurücktreten werde. Ebenfalls 1988 wies er darauf hin, daß Regierungen überall der ”Stimme des Volkes” würden nachgeben müssen, eine Behauptung, die sich aufs eindrücklichste in Osteuropa bestätigt sieht. Desweiteren sagte er den Waffenstillstand zwischen Iran und Irak voraus, den Rückzug aller fremden Truppen aus Angola, die globale Tendenz zur Aussöhnung zwischen Guerillas und Regierungen; das Erdbeben in Armenien 1988, die Beben in Kalifornien und in China 1989; die internen Probleme der Sowjetunion; den Frieden im Libanon. Und 1988 prophezeite er: ”Viele Menschen werden durch Gebet von AIDS geheilt werden.” Das holländische Fernsehen berichtete im Oktober 1995, daß über 400 Menschen in Uganda durch Gebetskraft von AIDS geheilt wurden. Vorhergesagt hatte Maitreya auch den Sieg eines Demokraten für die nächsten Präsidentschaftswahlen in den USA sowie die positive Entwicklung zwischen Israel und Palästina. (”Die israelische Armee wird sich wider Erwarten aus der Westbank und dem Gazastreifen zurückziehen und in ihre Heimat zurückkehren.”)
Ein größeres Ereignis, von ihm bereits 1988 angekündigt: ein internationaler Börsenkrach, der von Japan ausgehen soll und in absehbarer Zeit zu erwarten ist.
Obwohl der Name Maitreya auch von anderen Personen verwendet wird, entspricht ihr Verständnis des Weltlehrers nicht unbedingt dem, was auf dieser Seite dargestellt wird. Jede Person, die sich derzeit als Maitreya oder der Weltlehrer präsentiert, ist definitiv nicht die Person, auf die hier Bezug genommen wird.
Lachen - Wie ansteckend. Er lachte laut los und keiner wusste warum. Aber alle mussten mitlachen. Und dann fing er an zu erzählen. Er war mal bis nach Tibet gewandert. Ohne äußeren Plan. Einfach so. Eines Tages war es soweit und keiner wunderte sich, als er weg war. Das war eben so. Viel später dann kam Post von ihm. Eine Karte aus Lhasa. Sie zeigte den Potala Palast. Riesige Mauern. Weiß und der Hintergrund Olivgrün. Entgegen aller Vermutungen, blieb er aber nicht dort. Er reihte sich wieder ein, in den Arbeitsprozess seiner Heimat. (by Sladdi)
Delphin-Orakel - Die Karten gemischt und das Delphin-Orakel befragt und die Karte "Nahrungskette" gezogen. Dies war die Erklärung ... hier geht es um Ernährung: unsere Nahrung und ihre Zubereitung. Das Wissen über jene Nahrung und Kräuter, die uns selbst wie auch unsere Familie und Freunde heilen können. Es mag auch um Nahrung gehen, die wir uns selbst besorgen: jagend, fischend, sammelnd - und wo in der Nahrungskette sie ihren Platz hat.
Auch ein körperliches Leiden könnte zurückgeführt werden auf Ernährung - eine Ernährung, die nicht ideal ist für unseren Körpertyp, unsere physischen Schwachstellen oder das Klima, in dem wir leben. Welche Stelle nehmen wir in der Nahrungskette ein und wo befindet sich das, was wir essen? Unsere Beziehung zu Lebensmitteln ...
Nahrung als heilige Medizin. Bereit sein zur Selbstversorgung. Im Notfall ohne Supermarkt auskommen können. Essensvorräte, Gärten und kleine oder größere Gewächshäuser anlegen. Essbare Wildpflanzen kennen und zu finden wissen. Ist unsere Nahrung rein und frei von Giften? Ist sie mit Chemikalien, Hormonen und Schwermetallen belastet? Sollten wir für einige Tage fasten oder unsere Nahrungsaufnahme verringern?
Das Geheimnis des Lebens (von Meister —, durch Benjamin Creme)
Man weiß heute kaum mehr, daß in alten Zeiten, als der Mensch noch jünger und weiser war, keine Sprache ein Wort für "stehlen" hatte. Damals lebten die Meister der Weisheit offen unter den Menschen und ermutigten sie, ohne Verbrechen zu leben. Keine Tür war abgeschlossen und Teilen war eine Selbstverständlichkeit. Jahrtausendelang dauerte dieser segensreiche Zustand in vielen Gegenden an. Wie weit hat sich der Mensch doch von dieser einfachen Größe entfernt. Wie weit ist er von seinem Lebensziel abgekommen. Heute steht der Mensch am Scheideweg:
Der eine Weg, der Weg der Ausgrenzung und der Spaltung, den der Mensch heute verfolgt, führt unweigerlich ins Verderben. Der andere lädt dazu ein, daß seine innere Bestimmung sich erfüllen kann, ein Wunder, das sich heute noch nicht beschreiben läßt, es ist ein Weg, auf dem der Mensch in sich die Fähigkeit entdeckt, ein Gott zu werden.Um den Menschen bei ihrer Wahl behilflich zu sein und ihr Urteilsvermögen zu fördern, kehren die Meister heute wieder in eine Welt zurück, in der sie einmal genauso wie die Menschen heute gekämpft und gelitten haben, ohne sich über den Weg und die richtige Vorgehensweise klar zu sein. Aus ihrem reichen Wissens- und Erfahrungsschatz werden sie ihren Rat anbieten und die Menschen vom Abgrund abhalten und sicher zurückbegleiten. So wird es sein, und damit werden die Menschen wieder den Weg hinauf zum Berggipfel einschlagen und die Gewißheit haben, daß ihre Mentoren, ihre Älteren Brüder, sie weder im Stich lassen, noch in die Irre führen.
Teilen - Wenn sich die Menschen entscheiden, die Güter dieser großzügigen Welt untereinander zu teilen, wird sich etwas Außerordentliches und Geheimnisvolles ereignen: Urplötzlich wird den Menschen bewußt, dass Krieg der Vergangenheit angehört und die Gefahr des Terrorismus gebannt ist. Mit diesem Vertrauen, das entsteht, wenn man untereinander teilt, können die ökologischen und territorialen Probleme, mit denen sie sich heute auseinandersetzen müssen, im gegenseitigen Wohlwollen auf einmal gelöst werden.Wenn die Menschen teilen, werden sie erkennen, daß sie Brüder sind, und wenn sie als Brüder eng zusammenarbeiten, kann die Transformation dieser Welt beginnen.
So wird Gottes Plan für die Menschen und den Planeten Erde wieder Gültigkeit gewinnen, und damit können auch Weisheit und Liebe im Menschen wieder wachsen. Sie werden das Geheimnis des Lebens in all seiner einfachen Größe und Würde wieder entdecken und das Recht jedes Menschen auf Leben, auf ein Leben in Harmonie, respektieren. Sie werden gemeinsam Gottes Plan und Willen ehren und mit ihrer Erkenntnis und ihrer Sehnsucht nach Wahrheit die Annalen des Menschen bereichern. Maitreya und seine Gruppe der Meister sind bereit, dem Menschen in der Stunde der Not zu helfen. Geduldig warten sie darauf, am Leben der Menschen öffentlich teilnehmen zu können und diskret und im Rahmen des Gesetzes ihre reichen Gaben und ihre Hilfe zur Verfügung zu stellen. Dieser Zeitpunkt ist nicht mehr fern.
Der Meister — ist ein älteres Mitglied der Hierarchie der Meister der Weisheit; sein Name kann aus verschiedenen Gründen noch nicht veröffentlicht werden - nur soviel, daß er esoterischen Kreisen vertraut sein dürfte. Benjamin Creme steht mit ihm in ständigem telepathischem Kontakt und erhält die Artikel dieses Meisters per Diktat.
Maitreya - Alle großen Religionen postulieren den Gedanken einer weiteren Offenbarung, die ein künftiger Lehrer bringen wird. Die Christen hoffen auf die Wiederkehr des Christus, die Buddhisten erwarten einen neuen Buddha (Maitreya-Buddha), die Moslems den Imam Mahdi, die Hindus eine Reinkarnation Krishnas und die Juden den Messias. Wer die esoterische Tradition studiert hat, der weiß, dass all diese verschiedenen Namen ein und dieselbe Persönlichkeit meinen – Maitreya, den Weltlehrer, das Haupt der geistigen Hierarchie der Meister, mit dessen Kommen jetzt gerechnet wird.
Im Juli 1977 verließ Maitreya sein Zentrum im Himalaya und kam völlig unerwartet ”wie ein Dieb in der Nacht”. Seitdem lebt er in London als ganz normaler Mensch von heute und kümmert sich um moderne – das heißt um politische, wirtschaftliche und soziale – Probleme. Seit März 1978 tritt er als Sprecher in der pakistanisch-indischen Gemeinschaft auf. Er ist kein religiöser Führer, sondern ein Erzieher im weitesten Sinne – er weist den Weg aus der gegenwärtigen Weltkrise. Nach esoterischer Lehre manifestierte sich Maitreya vor 2000 Jahren in Palästina durch ”Überschatten” seines Jüngers Jesus – der jetzt der Meister Jesus ist. Diesmal kommt Maitreya persönlich.
Maitreyas geistige Lehre: Er ist nicht gekommen, um eine neue Religion zu stiften oder Verehrer um sich zu scharen, sondern um die Menschheit die ”Kunst der Selbst-Verwirklichung” zu lehren. Als erster Schritt in diese Richtung gilt ”Ehrlichkeit im Denken, Lauterkeit des Geistes und innere Gelassenheit”.
Maitreyas soziales Anliegen spiegelt sich in seinem Prioritätenkatalog: ausreichende, gute Ernährung, angemessene Wohnverhältnisse für alle, Gesundheitsfürsorge und Bildung als universelle Rechte. Seine soziale Botschaft läßt sich in wenige Worte fassen: ”Teilt untereinander und rettet die Welt.” Maitreya ist davon überzeugt, daß wir seine Ratschläge annehmen und dass wir an der Schwelle einer Zeit des Friedens und des guten Willens stehen.
Ende 1991 begann Maitreya mit einer Serie von ”Erscheinungen” ähnlich wie in Nairobi, Kenia. Am 11. Juni 1988 erschien er dort wie ein Wunder ”aus dem Nichts” auf einer großen Gebetsversammlung; er wurde dort auch photographiert. Tausende von Menschen hörten seine Worte (in der Landessprache) und sahen in ihm auf Anhieb den Christus. Ähnliche Ereignisse werden seitdem in vielen Ländern beobachtet. Auf diese Weise erhalten immer mehr Menschen den Beweis für seine Präsenz und werden, hoffentlich, von den Medien eine Reaktion verlangen.
Maitreya erwartet, daß auf diesem Weg der Tag der Deklaration näherrücken wird und er sich unmißverständlich als Weltlehrer zu erkennen geben kann. Dann wird er simultan die ganze Menschheit ”mental überschatten”, wobei jeder seine Worte im Innern, telepathisch und in der eigenen Sprache hören wird. Jeder wird dann wissen, daß der Weltlehrer jetzt unter uns ist.
Die Information über Maitreyas Ankunft wird seit 1974 von Benjamin Creme, einem der Chefredakteure der Zeitschrift Share International, weltweit verbreitet. Seine Schulung für diese Aufgabe unter einem Meister der Weisheit begann 1959.
Die Meister der Weisheit in der Welt - Auszug aus einem Vortrag, den Benjamin Creme im Juli 2000 auf der Transmissionsmeditationskonferenz in der Nähe von San Francisco hielt.
"Wenn Sie es bedenken, so ist die Wiederkehr der Meister in die Alltagswelt, die große Annäherung, das außergewöhnlichste Ereignis aller Zeiten, weil es zum erstenmal seit 98 000 Jahren stattfindet. Das Ereignis ist absolut entscheidend, nicht nur für die Menschheit, sondern für die Meister selbst. Die meisten Lehrer lebten nicht offen in der Welt. Sie blieben verborgen, manchmal völlig allein, manchmal in kleinen Gruppen, und trafen sich etwa alle 25 Jahre, um dann in ihre Abgeschiedenheit zurückzukehren. Sie haben sich an diese stille, gesammelte, konzentrierte Lebensweise gewöhnt.
Nun müssen sie das aufgeben und sich in der lauten Alltagswelt zeigen, wo sechs Milliarden Menschen kämpfen, streiten, forschen, schaffen, leben und sterben. All dies findet nun in ihrer unmittelbaren Umgebung statt, in einer Situation, die völlig neu ist, voller Geräusche, die sie sonst nie hören. Können Sie sich vorstellen, hoch im Himalaya, den Anden oder den Rocky Mountains zu sitzen, die meiste Zeit bei wundervollem Wetter, und nichts zu sehen als Himmel und schöne Wolkenformationen, nur den Wind zu hören, das Geräusch eines Rehs, das unten ruhig eine Wiese durchquert und Vogelrufe? Sie sind in ständiger telepathischer Kommunikation, aber sie ist still und sie können sie ein- und ausschalten, wenn sie wollen.
Die Meister müssen lernen, in der Alltagswelt zu leben, was für sie eine schmerzhafte Zumutung sein muß. Können Sie sich vorstellen, was es für sie bedeutet, spät nachts auf dem Sunset Boulevard in Los Angeles zu landen und aus jedem vorbeifahrenden Wagen dröhnt in voller Lautstärke Rap und Hard Rock? Jahrelang haben sich viele von ihnen vorbereitet, haben Stippvisiten in die Welt gemacht, sind zur Bronx, zum Picadilly Circus und zum Times Square hinabgestiegen. Sie haben den ganzen Horror gesehen, von dem und unter dem und für den wir leben, haben uns kennengelernt und sich in dieser Kakophonie akklimatisiert. Sie müssen nun diese außerordentliche Aufgabe aufnehmen. Für die Meister muß dies schrecklich sein, alles andere als ein Picknick.
Ich nehme an, dass die meisten Leute denken, die Wiederkehr der Meister sei für sie eine ziemlich leichte Angelegenheit. Sie müssen sich zwar nicht so sehr mit dem Planeten Erde befassen, das überlassen sie jenen, die sich nicht zeigen, aber sie müssen sich um ihre Gesundheit, ihre Atmung, ihr inneres Ohr kümmern. Sie müssen sich dem ganzen Streß und den ganzen Belastungen unserer dissonanten und desorientierten Gesellschaft aussetzen, und das in vielen Fällen erstmals seit Hunderten von Jahren. Einige der Meister haben diese Besuche natürlich schon seit langem gemacht und dabei Jünger und verschiedene Würdenträger kontaktiert.
Deshalb wissen sie, was sie zu erwarten haben. Aber für viele von ihnen wird es offensichtlich eine enorme Herausforderung sein. Sie haben sich seit über 500 Jahren vorbereitet, zumindest mental und psychologisch und auch indem sie wieder sprechen lernten. Die Meister sprechen gewöhnlich nicht. Sie benutzen die Telepathie als normale Kommunikationsform untereinander - und auch mit jenen Jüngern, die diese Fähigkeit aufweisen. Sie werden ihre Ideen in Worte formulieren müssen - Ideen, die der Menschheit helfen werden, sich umzugestalten und ihre sozialen, politischen und ökonomischen Bedingungen zu verändern. Offensichtlich haben sie eine schwierige Aufgabe vor sich, aber ich bin sicher, wenn Sie einen von ihnen fragten, antwortete er: "In mancher Hinsicht wird es nicht einfach sein, aber wir freuen uns alle darauf."
Ich bin sicher, dass sie sich darauf freuen, so wie sich Meister - oder Menschen, die ihnen nahe sind - auf Herausforderungen freuen. Es muß für sie eine ungeheure Herausforderung sein, obwohl sie wissen, dass sie spirituell und mental gerüstet sind, diese bedeutsame Aufgabe zu erfüllen - die Transformation der menschlichen Lebensweise in etwas, das dem Plan Gottes, der ihm gemäßen, planvollen Lebensweise, ähnlicher ist. Aber das ist nicht alles. Wenn man Vorträge hält oder Artikel schreibt, neigt man dazu, den Zuhörern zuliebe herauszustreichen, was die Meister für die Menschheit leisten werden, welch großes Geschenk, welche große Erfahrung es für die Menschheit sein wird, diese vollkommenen Menschen zu unseren Diensten zu haben. So hat es Maitreya ausgedrückt. Viele Menschen haben die Vorstellung, dass es die Aufgabe der Meister ist, den Männern und Frauen in der Welt zu Diensten zu sein."