Extreme Hitze, extreme Herausforderungen. Einmalwaschlappen mussten her. Wir suchten in den Gängen und wurden von einer alten Dame angesprochen, dass man gar nichts finden könne in dem Laden. Und was suchte sie? Einmalwaschlappen. Tagelang hätte sie schon danach gesucht. Aber heute wurden wir fündig bei den Baby-Artikeln. Ihre Freude wurde allerdings überschattet von dem gestrigen Erlebnis mit einer Piccolo Sektflasche . Sie wollte sich gleich an der Kasse beschweren, dass die Flasche in ihrer Tasche schon aufgeploppt war. "Was meinen Sie, was das für eine Schweinerei war!"
Libelle oder Hubschrauber?
Eine Libelle! Sie sauste auf uns los. Bog nach unten, als wollte sie auf dem Rollator landen und sauste wieder nach oben über unsere Köpfe hinweg. Wow! So groß - mit einem Bauch wie bei einem Hubschrauber! Ob das ein ferngesteuerter Mini-Hubschrauber war?
Selig sind die Friedfertigen
Im Buch Matthäus (Kap.5,1-12) wird geschildert, wie Jesus die Bergpredigt mit den Seligpreisungen beginnt:
"Selig sind, die da geistlich arm sind, denn das Himmelreich ist ihr. Selig sind, die da Leide tragen, denn sie sollen getröstet werden. Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Erdreich besitzen. Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit, denn sie sollen satt werden. Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen. Selig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen. Selig sind die Friedfertigen, denn sie werden Gottes Kinder heißen. Selig sind, die um Gerechtigkeit willen verfolgt werden, denn das Himmelreich ist ihr."
Diese Mahnungen, auf dem richtigen Weg zu bleiben, auch wenn das auf Erden nicht belohnt wird, spielen eine zentrale Rolle in der christlichen Lehre und gehören zu den viel zitierten Bibelstellen.
Das PC-Rauschen
Eigentlich hatte ich meinen PC immer durchgehend laufen lassen und wurde sogar mal dazu ermuntert, den PC auf standby zu lassen. Zudem er nach einem Zwischendurch-Neustart gerne mal am Rumzicken war. Aber in Anbetracht seiner acht Jahre und des lauten
Rauschens hab ich ihn in letzter Zeit doch lieber ausgeschaltet,
wenn ich rausging.
Neulich trat der Fall ein, dass ich eine "unheimliche" Stille wahrnahm,
nachdem ich den Rechner ausgeschaltet hatte und mir wurde bewusst, wie laut das Rauschen zuvor gewesen war. Als ich das später in
einem Telefonat kundtat, wurde das abgeschmettert - das Rauschen sei nur sinnbildlich.
Ein Bienenschwarm
Irgendwie komm ich nicht mehr nach mit Schreiben. Inzwischen trafen wir auch eine Baby-Maus. Plötzlich wuselte sie vor uns auf dem Weg, so winzig. Sie trippelte auf den Sandstreifen zwischen den kleinen Wegplatten entlang und war kaum zu sehen wegen ihrer "Tarnfarbe".
An dem kleinen Bach bot sich gestern ein neues Schauspiel: erst war nur ein lautes, durchdringendes Geräusch zu hören. Aber dann sahen wir auf der anderen Seite des Baches einen abgestorbenen Baumstamm, der von oben bis unten in einen Bienenschwarm eingehüllt war.
Später kurvten immerzu Hubschrauber über unseren Häuserblocks und
über dem besagten Waldstück. Die Hubschrauber-Koordinaten sind bestimmt von dem lauten Bienenschwarm
durcheinandergebracht worden
und er ist bestimmt als undefinierbares Objekt auf dem Monitor zu sehen gewesen. ;-)
Handbremse gezogen?
Ein herrenloses Auto rollte ganz gemächlich unsere Straße runter, mit einem Linksdrall und küsste dann ein Auto
auf dem linken Parkstreifen. Zuerst dachte ich, da halten zwei Autofahrer
Fenster an Fenster, um sich zu unterhalten, wie es die Busfahrer manchmal mit
ihren Kollegen tun. Aber eine Heimbewohnerin hatte alles mit angesehen und klärte uns
auf. Später hatte sie den Fahrer des Wagens noch
gesehen, er versicherte den Umstehenden, dass er nicht vergessen hätte, die
Handbremse zu ziehen.
Geheimnisse?
Vor längerer Zeit hatte ich mal das Problem zwischen zwei Fronten zu
stehen,
sprich der eine fragte mich über den andern aus und ich wusste gar nicht
mehr,
wie weit ich überhaupt etwas über den anderen erzählen "durfte".
Zum Schluss hätte ich am liebsten gar nichts mehr erzählt.
-
Eines Tages bekam ich einige hilfreiche Erklärungen dazu
und Erleichterung machte sich breit ...
"Grundsätzlich gibt es keine Geheimnisse.
Das, was dir erzählt wird, ist dein Wissen
und niemand kann dir reinreden, wie du damit umzugehen hast.
Das, was du für den anderen für wichtig erachtest,
das wirst du unbedingt weitergeben müssen,
auch wenn der andere dies als ein "Geheimnis" anvertraut hat.
Nur etwas, was EINER weiß ist ein Geheimnis.
Was Zwei wissen ist kein Geheimnis mehr.
Und was Drei wissen ist hinausgebrüllt in die weite Welt.
Also, alles ist zum Erzählen freigegeben was du erhältst,
es gibt keinen anderen Grund warum dir etwas erzählt wird,
als den, es auch wiederum weiterzugeben.
Wenn dies anders aufgefasst wird,
hat man noch keine Einheit zwischen Wort und Handlung erreicht."
<>
Bienen und
Bienenschwärme
Wir hatten eben das Thema Bienen:
In dem neuen ZEIT-Magazin gibt es eine Statistik,
wieviele Bienenschwärme durch den strengen Winter ausgestorben sind.
Wir erinnern uns?
Pro Biene - Kontra Imker.
Die Bienen wollen gehen!
Die Bienen werden ja als Sklaven der Menschen gehalten.
Der Honig wird ihnen genommen und durch Zuckerwasser ersetzt.
Was soll eine Braut davon halten, wenn man sie süße Biene nennt?
Also wollen wir uns für die Bienen freuen!
Halt - jetzt nicht gleich polarisieren!
Nicht aktiv etwas wollen, sondern erlauben, es zulassen.
Eichhörnchen-Treff
Neulich hatte ich eine Begegnung mit einem Eichhörnchen. Es umfasste einen dünnen Baumstamm, der direkt am Fußweg stand, nur wenige Schritte vor mir. Eine Weile verharrten wir Aug in Aug. Dann kletterte es langsam runter und bewegte sich Schritt für Schritt auf mich zu.
Zwischendurch mal aufgerichtet und den Schnuppertest gemacht - keine Gefahr. Es huschte seitlich an mir vorbei und erkletterte einen anderen Baumstamm, wobei er mir allerhand erzählte. Dann ein Sprung auf einen sehr dünnen Ast, der sich gleich zu Boden senkte und weg war es.
Gestern Abend war es wieder da, etwa an der gleichen Stelle. Aber diesmal klammerte es an einem sehr dicken Eichenstamm, auch in Augenhöhe und wir verharrten in stiller Betrachtung.
Der Lichtpunkt
Er ist erloschen. Das war unser kleiner Zauberladen, eine esoterische Buchhandlung. Vor rund 20 Jahren begann er zu leuchten - sogar mit einer kleinen Galerie dabei. Irgendwann zog er in einen kleineren Laden um, in derselben Ladenreihe. Als die Inhaberin verstarb, übernahm die Tochter die Führung. Anfang des Jahres gab sie auf.
Die Nachfolger haben dem Lichtpunkt das Leben ausgehaucht. Wochenlang hing ein Schild am Schaufenster: aus betrieblichen Gründen vorübergehend geschlossen. Die wunderschöne Pflanze im Schaufenster wurde nicht mehr gegossen und ließ die Blätter fallen. Das Schaufenster war nicht mehr dekoriert. Stattdessen bot sich ein chaotischer Ausblick auf Holzkisten, krumm und schief gestapelt, gefüllt mit antiquarischen Büchern. Aus.
Chérie
Vorhin kam mir ein kleines Mädchen mit seiner Mutter
entgegen. Sie redeten ziemlich lautstark miteinander und ich hörte
dann: Mami, ich kann mich nicht kontrollieren! Dein Gehör
kontrolliert mich. Ich kann nur reden. Die Mutter stieß ein
verzweifeltes "Chérie" aus und rollte mit den Augen in meine Richtung.
* Gewitter? Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du
suchen.
* Im Juni, Bauer bete, dass der Hagel nicht alles
zertrete.
* weben die Spinnen tüchtig im Freien, lässt
sich gutes Wetter prophezeien.
* Mai kühl und nass, füllt dem Bauern Scheun und
Fass.
* Abendrot Schönwetterbot` und Morgenrot mit Regen
droht.
* Wenn die Gänse stehen auf einem Fuß, dann kommt bald ein Regenguß.
Zeitgefühl und Wirtschaft
Heute
waren wir auf dem Berner Wochenmarkt (mit seinen schrägen
Marktkräften). Als vorhin das Telefon klingelte, war ich ganz
überrascht, wer ruft mich denn um diese Zeit an? Huch? Das
war ja schon die verabredete Zeit, wo der Anruf aus Berlin geplant war. Wieso
ist es denn schon soweit? Ich dachte, es wäre erst die Hälfte der
Zeit rum.
Ja, DAS ist die Wirtschaft. So tickt die Wirtschaft. Da
wirken noch die Marktkräfte vom Wochenmarkt - hörte ich als Erklärung. Das
Zeitgefühl wird verlangsamt, aber man hat viel weniger Zeit. Besser
wäre es die Zeit selber würde sich verlangsamen, so dass man noch Zeit
übrig hat, auch wenn das Zeitgefühl sagt, es müsste schon soweit
sein. Nicht umsonst würde man die Eckkneipe auch "Wirtschaft"
nennen.
<°))))><.(
* Kritiker und Tadler sind, wie Sand und Asche, dazu
bestimmt, dich zu reinigen und zu läutern. Ärgere dich deshalb nicht
über jene, die abfällige Bemerkungen über dich machen, sondern nimm
diese Äußerungen leichten Herzens auf und versuche, deine Fehler zu
verbessern. (by Swami Narayananda)
* Es braucht nicht immer frische Blumen. Früher war ich empört, wenn sich jemand künstliche Blumen irgendwo hinstellte. Aber inzwischen seh ich das anders und auch das Aussehen der künstlichen Blumen hat sich geändert. Oder liegt das an meiner geänderten Sichtweise? Manche Sträuße strahlen soviel Energie (?) aus, dass ich mich jeden Tag aufs neue an ihnen erfreuen kann!
* Warum braucht es immer Beweise?
* Heute machte ein Specht auf sich aufmerksam. Er hing kopfüber an einem Zweig wie eine Meise und gab laute Rufe von sich, die einen sofort in seine Richtung blicken ließen. Nachdem wir ihn genug bestaunt hatten, flog er ans Haus auf eine Terrasse, um einige Schlucke aus einer Vogeltränke zu nehmen.
* Es gibt sie, die ausgleichende Gerechtigkeit ... als ich gestern nachmittag auf
unser Wohnhaus zusteuerte, kam mir ein Besucher zuvor, der nicht
damit rechnete, dass ich durch die selbe Tür wie er gehen wollte. Er
hatte sich etwas überheblich nach mir umgedreht und ließ die Tür
dann schnell hinter sich zufallen. Aber ich schaffte es grad noch
mit reinzukommen und er sagte: Sie wollen auch hier rein? Das hätte
ich nicht gedacht. Als wäre ich nicht standesgemäß angezogen oder
so. Er baute sich vorm Fahrstuhl auf, ich verzichtete und ging zu
Fuß nach oben. Im 2. Stock wartete seine Mutter und dachte, ich wäre
der Sohn - der benutzt wohl sonst gar nicht den Fahrstuhl. Aber
wir hörten ihn von unten brüllen: der Fahrstuhl kommt ja gar nicht.
* Gestern morgen hatten wir einen Taxifahrer, der wie Alexis Zorbas aussah. Ich vergewisserte mich, dass meine
Mutter gut auf den Vordersitz gelangt war und stieg dann hinten ein,
allerdings ohne ihre Tür zu schließen. Vielleicht, weil die
Taxifahrer sonst immer rumkommen? Er blieb aber sitzen und bat um
den Stock meiner Mutter, den ich mit nach hinten genommen hatte. Dann
angelte er mittels des Stocks nach dem Türgriff und schloss ihre Tür
von innen. Ich staunte über seinen Einfallsreichtum! Viel später erst schoss es mir in den Kopf, dass ich es war, die ihre
Tür offen gelassen hatte.
* Während man sich um seine Mitmenschen kümmert, vergisst man
seinen eigenen Kummer.
* Gestern hatte ich einen Geistesblitz! Und zwar erinnerte ich mich an eine Lieblingstante - sie hatte einen Sessel, auf dem saß nie jemand, denn es lehnte immer irgendein aufgeschlagener Bildband auf ihm und sie schlug jeden Tag eine andere Seite auf, um sich einen Tag lang daran zu erfreuen. Hab gestern zwei Plätzchen gefunden, wo ich jeweils einen Bildband aufgeschlagen liegen hab! Freude! Klingende Freude!
* Was ist eigentlich ein Wildschwein? Ein Wildschwein ist eine Landebahn für Einhörner. Sieht man doch.
* Neulich las ich in den Potsdamer Neuesten Nachrichten: es gibt einen Stadtjäger, der hat einiges aus dem Umland
berichtet.
In seiner Anfangszeit gab es so viele Wildschweine,
dass sich die Leute nachts nicht mehr auf die Straße trauten.
In einem Ort wurden sie an der Bushaltestelle von den Wildschweinen
schon erwartet.
Die hatten jede Scheu verloren und gingen den Leuten an die
Einkaufstaschen.
Und in einem anderen Ort zog eine Rotte von fast 60 Tieren durch die
Straßen,
die waren schon ab 15 Uhr unterwegs.
Mittlerweile ist der Stadtjäger aber Herr der Lage.
* Hab grad von einer verirrten Wildschwein-Rotte gelesen. Im
angrenzenden Stadtteil drang ein Wildschwein in eine Firma ein, durch
die Fensterfront - es hat sich wohl gespiegelt gesehen. Und es
verwüstete mehrere Räume, während die Angestellten sich verschanzten. Drei
Tiere dieser Rotte ertranken. Musste das sein? Und eins wurde von
einer U-Bahn erfasst. Uff!
* aufgeschnappt ... nun fairerweise
muß man sagen, dass Lhatara gerade aus dem Kloster ausgezogen ist. Und dass Lhatara
in dem Kloster war, um zu dienen. Sie diente denen,
die es in dieser Welt nicht ausgehalten hatten. Jetzt wird das Kloster leerer und ihr Dienst wird in dem
Kloster nicht mehr benötigt.Sie ist
freigesetzt - aber zuerst muß sie sich an die anderen Umstände gewöhnen. (August 2002)
* Hab eben selbst Ratschläge erteilt. Das alte Thema: echtes Leben und virtuelles Leben. Egal wo ich mich aufhalte, es sind alles Möglichkeiten, die verschiedenen Spiegelungen anzusehen und abzuarbeiten. Man kann auf alles mögliche verächtlich herabblicken. Die Nachbarn gefallen mir nicht, die Kollegen gefallen mir nicht. Ich kann umziehen und ich kann den Beruf wechseln. Boing! Aber ich kann nicht weglaufen, die Probleme holen mich wieder ein. Bei Freunden und Ehepartnern derselbe Schlamassel. Ärmel hochkrempeln. Oder auch nicht, hihi ...
* Und dann wieder mag ich auch mal gar keine Ratschläge hören. OM
* Sie hat zuviel Sehkraft und zuwenig
sittliche Einsicht. Sie sieht zuviel und wenn sie dann das Licht, das
einen Schock versetzt erlebt, muss sie jedesmal ganz schnell einen
Schokoriegel essen! Das hat ein bißchen was mit Dickfälligkeit
und Selbstgefälligkeit zu tun. Wenn der Chef sagt, Sie machen
das jetzt, immerhin werden Sie dafür bezahlt, würde sie erstmal
fordern, dass sie aber noch einen Lolli braucht. Ohne einen Lolli
macht sie ihre Augen nicht auf!
* Ob die Täter je gefasst werden? Vielleicht stellen sie sich ja noch freiwillig. Inzwischen hab ich mir gesagt, dass es immer ein
Glück im Unglück gibt. So konnte der Seeboden von dem verunreinigten Schlamm befreit werden.
Zitat: "Wie von einem Mitarbeiter der Wasserwirtschaft des Bezirksamtes
mitgeteilt wurde,
sei der Schlamm hauptsächlich durch Reifenabrieb, Zink und Kupfer
verunreinigt,
welches durch Regenwasser in den See gelangt.
Dies hätten entsprechende Proben ergeben."
* Heute hab ich die andere Seeseite erkundet und kam noch ein Stück
weiter, an die breiteste Stelle des Sees - da sah es aus, als wär man an der Nordsee bei Ebbe und es roch auch wie Nordsee. Ein
beruhigender Anblick, wenn die Raben im Schlamm staksen und picken.
* Heute waren wir erstmalig wieder am See, der
kein See mehr ist. Viele Spaziergänger, wie eine verschworene
Gemeinschaft - das Unglück hat noch mehr bewusst gemacht, wie kostbar
dieser See war/ist. Es sind ein paar Pfützen zu sehen, zur Mitte
hin schon etwas größer. Auf einem Info-Blatt ist zu lesen, dass man
aus dem angrenzenden Flüßchen Wasser in den See leitet, aber nicht
zuviel, damit es keinen Schaden nimmt. Die Seebewohner sind in
Hochzeitsstimmung, laute Rufe, teilweise ist da wohl ein Schimpfen
enthalten. Die Raben sahen sehr zufrieden aus, es läßt sich so
herrlich im Schlamm picken! Und die Sonne schien, es wurden 12 Grad gemessen und
ein leuchtend gelber Zitronenfalter flatterte über den Weg ...
* Nina Hagen hatte am 11. März "Geburtstag" und wurde 55 Jahre alt. OM
*Der Bramfelder See ist 1,2 Kilometer lang und mißt an seiner breitesten Stelle 400 Meter. Der Weg um den See ist etwa 2 Kilometer lang. Auf der größten von vier kleineren Inseln befindet sich die größte Graureiher-Kolonie Hamburgs. Momentan wird der schlammige Boden mit Baggern von Schwermetallen befreit. Die Verwaltung des angrenzenden Ohlsdorfer Friedhofs hat zugesagt, Wasser in den See zu lassen. Doch die entsprechende Schleuse ist durch das Eis derzeit nicht zu öffnen. OM
* Jetzt wissen wir mehr von dem Unglück am Bramfelder See. Die Schlösser der Schleuse wurden Anfang Januar bereits aufgebrochen. Das wurde aber erst bemerkt, als das Wasser unter der Eisdecke schon ausgelaufen war. Das Tauwetter hat jetzt die toten Fische freigelegt, die erstmal noch als Nahrung dienen, aber nicht mehr lange.
* Unser See wurde trockengelegt. Böse Buben haben sich an dem Schleusentor zu schaffen gemacht und nun liegen die toten Fische am Boden und die Graureiher, die eine kleine Insel auf dem See bewohnen, haben bald keine Nahrung mehr. (am 11. März 2010 erfahren)
Das Tauwetter-Gebet
Der Schnee war da. Es
reicht uns jetzt. Wir wollen nach Berlin. Mach bitte, lieber
Pet(e)rus, dass alles schmilzt dahin. Wir danken Dir und sagen
hier ganz herzlich Gruss und Kuss.
* Es gab die Empfehlung, bei Alice Bailey mal über die Avatare nachzulesen. Ziemlich zu Beginn in der Esoterischen Psychologie Band 2. Zitat: "Später wird dann der Avatar hervortreten. Der in sich all das verkörpern wird, was Buddha an Erleuchtung und was Christus an hingebender Liebe besaß. Er wird dazu noch jene Energie verkörpern, welche die Annäherung der Aneignung bewirkt hat. Wenn Er in Erscheinung tritt, wird die Menschheit ein großes Aneignungs-Ereignis durchmachen: sie wird ihre Göttlichkeit erkennen und auf Erden eine Lichtstation und eine Energiezentrale einrichten ..."
* Abends setzte dann heftiger Schneefall ein und bescherte uns einen erneuten Wintereinbruch mit allem, was dazu gehört. *seufz*
* Heute morgen so extrem nörgelig. Schnell mal eine Engelkarte gezogen ... Richte deinen Fokus auf Dienen. Aye, aye Sir!
* der Aufenthalt in Peru in luftiger Höhe und dünner Luft war nicht so ohne. Solara fuhr wie immer das volle Programm. Göttin Aki verstand nicht, dass wir schwächelten. Und Laya war genervt von unserem Husten (wir waren mit heftiger Bronchitis von zu Hause losgefahren). Aber was erfuhren wir später? Göttin Aki hatte sich mit diversen Hilfsmittelchen vollgepumpt. OM
* An der Kasse in unserem Supermarkt wurde jemand angelernt. Ich hätte nie gedacht, dass es soviel zu bedenken gibt. Gutscheine einlösen? Jeweils auf eine bestimmte Zahl achten und auf Gutschein tippen, dann wird das Restgeld angezeigt. Mit Scheckkarte bezahlen? Ach, Du ahnst es nicht. Das war sehr kompliziert. Ein 6-er Pack Wasserflaschen? Irgendwas musste ganz streng an den Seiten beachtet werden. Die Zeitschriften einscannen? Bloß aufpassen, dass nur eine angezeigt wird. Die Lehrmeisterin hatte schon mal 10 Zeitschriften angerechnet, weil sie dachte der Scanner hätte nicht reagiert. Hatte er aber doch. Flaschenpfand. Die Marken für die Pluspunkte ausgeben. Das Fließband in Bewegung halten. Wir konnten eine ganze Zeit mitfiebern, weil die Warteschlange konstant blieb.
* Ein Sofa als ein Sofa sehen. Ich kann von einem Sofa nicht verlangen, dass es wie eine Küchenschere funktioniert. Zwar kann ich es mir im Geiste vorstellen, aber wir erhalten nicht mehr das, was wir uns im Geiste vorstellen. Wir haben es mit ganz handfesten materiellen Dingen zu tun. Ein Sofa ist ein Sofa.
* erstmal enttüddeln! Und wie geht enttüddeln? Nur mit den allerkleinsten Kleinigkeiten befassen. Ah, dies Bild hier wollte ich doch immer schon 10 cm nach rechts rücken! Oh, vielleicht doch nur 8 cm? Also wieder 2 cm zurück! etc. etc. etc. ...
* aus der Schatztruhe: wir sollten an diesen Feiern und dergleichen lieber teilnehmen, nicht weil es uns Spaß bringt, sondern als Teil der Gesellschaft. Nicht denken. Hingehen und tun, was ansteht. Und stets fragen: wie verhalte ich mich als Teil der deutschen Gesellschaft. Nicht geistig rumschweben oder rumsäuseln oder rumzicken. Einfach tun. Anstand - immer wieder auf Anstand achten.
* Das schöne Madeira ist nicht verschont geblieben. Ein Unwetter hat alles verwüstet. Aus und vorbei mit dem Ferienparadies. Hab es mal kennengelernt.
* Das plötzliche Weinen, ohne erkennbaren Grund, hat sich wieder eingestellt.
* Die Mehrdeutigkeit unserer Sprache führt leicht zu Mißverständnissen.
* Oh, ganz vergessen zu erwähnen: am nächsten Tag war zu lesen, dass 1000 Helfer ausgeschickt wurden, um Hamburgs vereiste Wege und Straßen zu streuen. Es hatte zuviele Beschwerden und eine Krisensitzung gegeben. Danke Ihr lieben Helfer! Und es wurden Telefonnummern veröffentlicht, wo man die Bereiche melden konnte, die immer noch gefährdet waren. OM
* Eine Seniorenwohnanlage. Rundherum umgeben von spiegelglatten Wegen. Wie überall kein Streugut mehr. Beim Füße abtreten sahen wir an jeweils zwei Eingängen unter den Metallgittern ganz viel runtergefallenes Streugut vom Dezember, als noch gestreut werden konnte. Wir sprachen den Hausmeister an und wiesen ihn auf das kostbare Gut hin. Der winkte bloß ab und fand die Idee lächerlich. Das war`s dann!
* Am Dienstagmorgen war der Himmel knallrot. Genau so kanallrot sah der Himmel damals bei den Fliegerangriffen auf Hamburg aus.
* Gestern Mittag der Schneesturm. ICH WILL NICHT RAUSGEHEN! Du wünschst nicht rauszugehen. Und wenn man etwas trotzdem macht, obwohl man es nicht wünscht? Für diese Gelegenheit hat man in Preußen das schöne Wort PFLICHT erfunden! Danke*
* Der Anschluss ist immerzu besetzt? Tja ... wenn wir es wirklich wollen, dann wird auch ein Kanal frei für das Telefon.
* Im einem Forum täuscht jemand vor, alles schon zu können? Egal, ob es echt war oder ob ein Spaß gemacht wurde, das was da ist, als Gelegenheit nutzen, damit zu arbeiten. Sie sei ein Kristallkind, ist aber keins? Dann kann man sich ja gleich ein bißchen mit diesem Thema beschäftigen. Das war`s auch schon. Nicht persönlich nehmen. Unpersönlichkeit IST.
* heute gab`s wieder extrem viele Erklärungen und ich rief: das werde ich nie, nie, nie kapieren. Antwort: das brauchst du auch gar nicht zu kapieren. Du brauchst nur danach zu streben.
* nach dem Fußbad je einen Fuß ins Waschbecken schwingen und mit kaltem Wasser abspülen. Das klappt noch.
* Wer schreibt, der bleibt. (by Tante Thyra)
* als wir vorhin das Pflegeheim verlassen wollten, empfahl eine Schwester, lieber die Hände zu desinfizieren, weil es schon wieder vermehrt Fälle von "Kackerei" gäbe. Dann könnten wir morgen zu ihm sagen: Du Kakadu! Hihi ...
* neulich kam ein Schwung spezieller Werbepostkarten, ganz dick im 3D-Format und alle beschrieben. Wir wurden vom Absender gefragt, ob wir uns denn schon damit befasst hätten. Wir überlegten und zählten auf, welche Motive wir noch erinnerten. Autsch! Es waren gar nicht die Motive auf der Vorderseite gemeint, sondern die Texte auf der Rückseite.
* die Schnecke sieht das Verkehrsschild mit der 30 und denkt, das schaff ich nie. Sie nimmt ein Gebot für Geschwindigkeit 30 wahr. Und nicht das Verbot, sich nicht schneller als mit Tempo 30 fortzubewegen.
* wir sprachen die gestrandeten Wale in Italien an. Ernüchterung ist angesagt. Nicht reinsteigern. An die Statistiken von Karl Marx denken. Das EINE Ereignis in Relation zu den anderen setzen. Die Statistiken betrachten und weitergehen. Nicht groß aufhalten, sich nicht groß echauffieren. Ernüchterung eben. Es sind immer die Sentimentalitäten, die ernüchtert werden. OM
* es ging mal wieder darum, dass jemand Simhanada`s Texte nicht verstand und Florian schrieb dazu: "Normalerweise reicht es, wenn man es einfach nur genau LIEST... Die meisten schaffen es ja leider nicht, ihre Gedanken klar zu halten ohne jegliche negativen Sachen wie z.B. "schreibt der ein quatsch" zu denken, während man den Text liest. Also die Gedanken mal klar halten und nur lesen ! Und vorallem die Texte immer als Möglichkeit ansehen und nicht glauben, dass es nicht stimmt usw. Das wars eigentlich..." (Anno 2002)
* kleine Kinder sind, wie sie sind. Die gucken nicht dauernd in den Spiegel, ob sie an ihrem Äußeren noch was verändern müssen.
* heute waren die PN`s ohne Mehl-Benachrichtigung eingetroffen. Das hat wieder mit Erscheinungen zu tun. Sich nicht kümmern? Weil man sich auf die Benachrichtigung verläßt? Falsch. Man sollte sich immer kümmern. (29.11.)
* sich gehen lassen? Öffentlich sein. Das Öffentlichsein pflegen. Diejenigen, die rausgucken, die müssen das auch tun.
* ein dicker, nicht bestellter Katalog im engen Briefkasten - eine überfüllte und überheizte Postfiliale - und im Umkreis zwei Postfilialen, die grad geschlossen sind, zwecks Umbauarbeiten. OM
* am Samstag war das Esoterik-Forum nicht erreichbar. Der Server war ausgefallen und sie mussten alles neu machen. Als es wieder lief, wurden wir informiert, dass die Beiträge aus der späten Nacht von Freitag auf Samstag verlorengegangen seien. Aber nicht unser Bettkantentext von 00:47 Uhr. Die Überschrift lautete "Zerstörer". Uff!
* hab heute Nils Holgerson getroffen. Überall hörte und sah ich Wildgänse überm See. Und am Ufer stand ein einzelner Rabe. Der war so stark, so kraftvoll, als wollte er das Gras mit Stumpf und Stiel ausreißen! (16.11.)
* am Ende des Sees waren da plötzlich viele Raben. Einer sogar mit grauen Federn. Sie pickten und pickten, als wäre es ein reich gedeckter Tisch. Über ihnen eine Eiche, noch nicht ganz kahl. Was mag das da unten gewesen sein?
* Robert Enke, Nationaltorhüter, starb mit 32 Jahren. Freitod? Vielleicht wollte er das gar nicht? Vielleicht wurde ihm die Lebenskraft entzogen? (10.11.09)
* Dienstagabend: Stromausfall - 40 Millionen Brasilianer sitzen im Dunkeln.
* es gibt nur zwei Wege - zum einen Ohr rein und zum anderen Ohr raus! (bin mit diesem Satz heute Nacht aufgewacht - 10.11.)
* der Hamburger SV und der schottische Erstligist Celtic Glasgow spielten torlos. (5.11.)
* der neue Berner Bärenpark zählte 40000 Besucher bei einem großen Fest. Und am Tag darauf waren es immerhin noch gegen 10000 Besucher. In den ersten 10 Tagen brachte das Einnahmen in Höhe von 20000 Franken. Und Finn traut sich jetzt auch raus! (6.11.)
* die Kinder von Yvon Chouinard durften sich vor dem Essen die Hände nicht waschen, um Wasser zu sparen. In einem Interview meinte er, Kinder müssten mit Dreck in Berührung kommen, sonst seien sie gegen jeden Dreck allergisch. (aus dem Bund vom 2.11.)
* in Deutschland sei es verboten, potenzielle Kunden ohne ihr vorheriges Einverständnis zu kontaktieren. Deshalb kann es passieren, dass in der Schweiz Callcenter eingerichtet werden. Und eine Kamera-Überwachung klappt sogar von Hamburg aus. (aufgeschnappt im Bund am 2.11.)
* Überraschung! Der neue Aussenminister Guido Westerwelle wird morgen nach Warschau reisen. Danach folgen am Montag Reisen nach Den Haag und Paris, wie ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Freitag in Berlin mitteilte. Die Reihenfolge ist eine Überraschung. Westerwelles Vorgänger waren zuerst nach Paris gereist. (30.10.09)
* Provisions-Stress macht Berater zu Verkäufern: "Der für Datenschutz zuständige Telekom-Vorstand Manfred Balz spricht gar von einem »System mit kriminogenen Strukturen«, das sich im umkämpften Telefonmarkt etabliert habe und das selbst ein Riese wie die Telekom allein nicht aushebeln könne. Deshalb will er bald die Topmanager der Branche zu einem Gipfel einladen und nach einem Ausweg aus dem System suchen, das zum Betrug geradezu verführt. Die Konzerne müssten das »gefährliche Provisionskarussell«, so Balz, gemeinsam zum Stehen bringen. Wie das geschehen soll, ist aber völlig offen." (Zitat aus der ZEIT, Nr. 44)
* Koalitionsvertrag zwischen cdu, csu und fdp. Wachstum. Bildung. Zusammenhalt. Präambel: Wohlstand für alle, gute Bildung, sozialer Fortschritt, Freiheit und Sicherheit, sicherer Frieden, Verfahren und Ämter.
* Details nannte Horst Seehofer nicht, aber der CSU-Chef meldete Vollzug: Union und FDP haben sich in der vergangenen Nacht bei der Gesundheitspolitik geeinigt. Auch der gesamte Koalitionsvertrag soll weitgehend unter Dach und Fach sein. (23.10.09)
* der Verkauf von Quelle ist gescheitert. Da sich kein Investor für das defizitäre Unternehmen gefunden hat, ist nach 82 Jahren Schluss. Bis zu 7500 Jobs gehen verloren. (20.10.09)
* ein Luxuszug zwischen Kapstadt und Pretoria. Im "Pride of Africa" wird das Dinner mittels Kristall und Tafelsilber serviert. Das reale Leben Südafrikas scheint sehr weit weg zu sein.
*die etwas andere Sichtweise zur Depression: sie ist ein dumpfer Seelenzustand, aus dem nichts wächst. Wie modriges Wasser - gieß es weg! Leiden macht bewusst, aber Depression ist ein Zustand des Unbewusstseins. Dem Depressiven ist nicht klar, welch ein Geschenk das Leben ist. Dankbarkeit ist das beste Mittel gegen alle nur erdenklichen Seelenzustände. (gelesen in 'Zeitlose Wahrheiten für jeden Tag' von Stepski-Doliwa)
*der Bodhisattva will alle Lebewesen belehren, allen heiligen Buddhas dienen, alle Länder verherrlichen, alle heiligen Lehren schützen, alle großen Verlangen erfüllen, alle Buddha-Schüler begreifen, das gesamte Seelen-Meer von allen Lebewesen erfassen, alle Seelen und ihre Wirksamkeiten von allen Lebewesen erkennen, alle Fähigkeiten von allen Lebewesen erkennen, das Entstehen und Vergehen von allen Welten in allen Äonen erkennen, alle Leidenschaften und ihre Folgen von allen Lebewesen erkennen, alle Leidenschaften von allen Lebewesen vernichten und alle Werke von Lebewesen zu Ende bringen. Eben deswegen strebt der Bodhisattva nach der heiligen Erhellung. (aus: Weisheit der Leere, Sutra-Text zur Selbstaufgabe)
* ich versuche das angestrebte Ziel der Bruderschaft aufzuzeigen, damit es jeder verstehen und daran mitarbeiten kann. Die Menschheit ist ausersehen, als eine Kraftzentrale zu dienen, durch die gewisse Arten von göttlicher Energie zu den verschiedenen Lebensformen in den unteren Naturreichen strömen können. Dieser Energiestrom muß richtig verstanden und mit Klugheit weitergeleitet werden, damit Verfallserscheinungen und todbringende Momente, wie sie heute überall gang und gäbe sind, verschwinden. ( aus: eine Abhandlung über die Sieben Strahlen, Esoterische Psychologie, Band 1)
* die Grundfunktion eines jeden Wesens ist es, sich auszudehnen und sich zusammenzuziehen. Wenn ein Wesen völlig zusammengezogen ist ... ist es unfähig, im gleichen Raum mit anderen zu sein, deshalb wird Zusammengezogensein als Furcht, Schmerz, Unbewußtheit, Unwissenheit, Haß, Übel und eine Unzahl anderer unerwünschter Gefühle empfunden. Im Extremfall hat das Wesen das Gefühl, völlig verrückt zu sein ... jedes Wesen kann sich jederzeit daraus befreien, indem es jeden Widerstand aufgibt, gegen alles, was es denkt, sieht oder fühlt. (aus: "Der Erleuchtung ist es egal wie du sie erlangst" von Thaddeus Golas)
* an manchem Sommermorgen saß ich, nachdem ich mein gewohntes Bad genommen hatte, von Sonnenaufgang bis Mittag in Träumerei versunken, auf meiner sonnenbeschienenen Türschwelle, bis ich durch die an das wesentliche Fenster fallenden Sonnenstrahlen oder durch Wagengerassel auf der Landstraße daran erinnert wurde, dass die Zeit vergeht. - In solchen Stunden wuchs ich wie das Korn in der Nacht; sie waren viel besser, als irgendwelches Werk meiner Hände gewesen wäre. Es war keine meinem Leben abgezogene, sondern um soviel dreingegebene Zeit. (aus: Walden by Henry D. Thoreau)
Linsen
Der Supermarkt unserer Wahl hat seit
14. Dezember geschlossen und somit gibt es auch keine Dosen mit
Baby-Linsen für 49 Cent mehr. Inzwischen haben wir entdeckt, dass von
Müller`s Mühle Linsen im Ur-Zustand erhältlich sind. Die brauchen vorher
nicht eingeweicht zu werden. Die Größeren sind die Tellerlinsen, mit
einer Kochzeit von 45 Minuten. Und die Kleineren sind die Roten Linsen,
mit einer Kochzeit von nur 10 Minuten. Wow! Mit Curry ...
* wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.
* was macht eigentlich meine Ninja-Schwester?
* froh zu sein bedarf es wenig.
* die sind alle so langweilig? Prima Selbsterkenntnis!
Entscheidungen - gestern war Termin beim Zahnklempner. Bei der super-gründlichen Zahnpflege vorher, mit den kleinen Bürstchen für die Zwischenräume, sah ich wieder aus wie ein Vampir - das Blut floß. "Man" soll aber doch diese Bürstchen benutzen, nach neuestem Stand. Früher wurden mir die Elmex Zahnhölzchen empfohlen. - Hab mir sagen lassen, dass man noch gar nicht richtig weiß, wie man die Zähne pflegen soll. Fluor z.B. sei nur für die sinnbildlichen Zähne gut. Und auch der Zahnklempner würde nur die sinnbildlichen Zähne behandeln. Das hat mit dem, was wir im Mund haben, nichts zu tun. Entscheidungen pflegen! Vor sich selbst Entscheidungen pflegen. Dadurch pflegt man seine Zähne. Amen!
Larius – Priester der Achtsamkeit - vom 20.4.2004
Wenn wir nun bedenken, dass wir heute zum ersten Mal zusammenkommen, so ist es ein sehr gelungener Start. Wir beginnen also mit Larius. Er war immer sehr zurückhaltend und achtsam. Wir erkannten ihn stets an seiner leicht gebeugten Haltung. Er sprach sehr leise und eindringlich. Wollten wir einen Rat von ihm, dann besuchten wir ihn in seinem Garten, um dort zunächst ganz bewusst alles anzuschauen. Das führte uns wie von selbst zur gewünschten Achtsamkeit. Gern erzählte Larius von seinen Erfahrungen und gab uns Beispiele. Die Achtsamkeit bewirkt, dass wir uns selbst nicht mehr so wichtig nehmen, sondern den Fokus auf unsere Umwelt gerichtet halten. Die Absicht, äußerst achtsam zu sein bewirkt, dass wir die Welt plötzlich mit anderen Augen sehen. Mit den staunenden Augen eines Kindes. Es lenkt seine Aufmerksamkeit jeweils intensiv auf einen Gegenstand. Wenn wir uns wieder in diese Fähigkeit zurückversetzen möchten, bedarf es zusätzlich einer unterstützenden Bewusstheit. Und zwar der Bewusstheit, dass wir überhaupt achtsam sein wollen. Und die Achtsamkeit ist dann der Grad, wie wir es tun. Achtsam sein mag sich auch ableiten aus dem Achtung haben vor den Dingen.
21.4.2004 - Wir wollen heute nur an unsere Nerven denken und sehen welch ein Bild sie ergeben. Das Sympton ist neuerdings sehr einfach und wir kümmern uns ausschließlich um dieses. Der Herd des Verbrechens ist solide, aber die Essenz haben wir neuerdings im Griff. So schreiben wir denn ein Fülle an Material und denken dabei an die Sonne. Uns wird ganz warm ums Herz, wenn wir sie erschauen, aber so geht es uns immer, wenn wir im Göttlichen Willen sind. Nur die Gerechten werden es erleben, dass die Sonne auch im Unbekannten und Ungewissen ihr Wirken niemals aufgibt. Und wir erfahren täglich diese Güte und Allmacht und sind dabei, alles zu verteilen. Was würde sein, wenn wir mal in uns gehen? Sorgfalt und ein unermüdliches Handeln im ewigen Licht lassen uns fortschreiten. Somit haben wir die bekannte Erfahrung gemacht, dass diesmal niemand mehr vergessen wird und alles hat seinen Ursprung in dem ewigen Quell der Liebe. Lasst uns nun mit dem Gebet beginnen und wir segnen die Liebe und all ihr Wirken und freuen uns, dass es diesmal gelingt.
22.4.2004 - Haben wir nun das dritte Auge entwickelt, so geht es an die weitere Entwicklung. Sie soll uns nicht erschrecken, sondern wir wollen uns erstmal vorstellen, wie wir die Dinge gestalten wollen. Als da wäre das unendliche Universum mit seinen tausend Sonnen und Nebenhöhlen. Diese wollen wir betrachten und uns damit befassen, was sie uns denn sagen wollen. Nein, es sind keine Zerwürfnisse geplant, sondern wir gehen Schritt für Schritt voran, ohne uns umzuschauen. Es sollte schon Freude bereiten und wir können die Dinge auch nehmen, wie sie sind. Nichts desto trotz rekapitulieren wir sie zunächst und stellen dabei fest, dass die Sorgen völlig umsonst waren. Gerade heraus und furchtlos! Saltomortale ist angesagt. Zu spät kann es nie sein, durch die frühen Gezeiten und die langen Sommer kommen wir gut voran! Haltet Euch fest! Habt Ihr gesehen? Sie treten auf der Stelle, aber das macht nichts. Langer Rede kurzer Sinn, alles zu seiner Zeit. Kommenden Winter gehen sie wieder nach Innen und dann kommt das dicke Ende und wir wagen zu sagen, dass sie durchhalten werden.
*
Larius war 1,65 m groß und trug gerne dunkle Gewänder. Er wurde stets von einem Schneehuhn begleitet und ging auf leisen Sohlen. Seine Größe wird untermalt von einem blauen Hut, der ihm schräg in die Stirne rutschte. Er trug immer einen langen Samtschal, der mit Fransen an beiden Enden versehen war. Rund um sein Haus hatte er stets frische Rosenblätter gestreut.
GOTT zum Gruß
Die langen Nächte verbrachte Larius gerne vor dem offenen Feuer. Es inspirierte ihn zu seinen Dichtungen. Im Winter gab er Vorlesungen und reichte Wein und Gebäck dazu. Anschließend wurde über alles geredet, denn seine Texte regten sehr zum Nachdenken an. Sie waren kurz und brachten alles so sehr auf den Punkt, dass er viele Bewunderer hatte.
Die Achtsamkeit war ein Gebiet, das Larius schon von Kind an ein Anliegen war. Er bemerkte sofort, wenn jemand in seiner Umgebung nicht achtsam war und machte ihn gleich aufmerksam. Auch der Gebrauch von edlen Rosenhölzern war sehr beliebt bei Larius. Die Rosen versetzten ihn in einen kontemplativen Zustand und ihr Duft erfreute sein Herz. Vor allem aber sah er in der Sonne eine Beschützerin, da sie für alles Leben sorgte. Er lobpreiste die Sonne jeden Morgen, egal ob sie am Himmel sichtbar war oder nicht. Nur so konnte er seinen Tag auch wirklich in vollkommener Achtsamkeit beginnen, indem er dieses kleine Ritual an den Anfang eines jeden Morgens setzte.
GOETHE
* Der liebe Gott schenkt dir die Nüsse, aber er knackt
sie nicht.
* Der Islam ist eine Mondenreligion und somit
ist Goethe als Sonnenmensch a priori nicht zum Islam zurechenbar.
* es ist nicht so wichtig, wofür sich der Jüngling begeistert, wenn er sich nur begeistert.
* Freudvoll und leidvoll, gedankenvoll sein, langen und bangen in schwebender Pein, himmelhoch jauchzend, zum Tode betrübt - glücklich allein ist die Seele, die liebt.
* Suche nicht vergebliche Heilung, unsere Krankheit schwer Geheimnis schwankt zwischen Übereilung und zwischen Versäumnis.
* Die Flöhe und die Wanzen gehören auch zum Ganzen.
* Willst du ins Unendliche schreiten, geh nur im Endlichen nach allen Seiten.
* Der menschlichen Zustände sind wenige und man hat sie schnell durcherfahren.
* Moralische Größe entscheidet; Mittel und Gelegenheiten verteilt das Glück.
* Schließlich muß das Menschliche jeder mit sich selbst ausmachen.
* Das menschliche muß jeder mit sich selbst ausmachen.
* Gesang der Geister über den Wassern - des Menschen Seele gleicht dem Wasser: vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es und wieder nieder zur Erde muss es, ewig wechselnd.
* Du Narr, begünstige den Pfusch, dann bist du überall zu Hause.
* Das Handwerk wird zur Kunst, der Pfusch niemals.
* Wer sich grün macht, den fressen die Ziegen.
* Parabolisch: zu Regenschauer und Hagelschlag gesellt sich liebeloser Tag, da birgst du deinen Schimmer; ich klopf am Fenster, poch am Tor: komm, liebstes Seelchen, komm hervor, du bist so schön wie immer.
* Freiheit bedeutet immer das Rechte zu tun.
* Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis.
* Freiwillige Abhängigkeit ist der schönste menschliche Zustand und wie wäre das möglich ohne Liebe.
* Vertrauen schafft man nicht einmal. Daran darf man täglich arbeiten ;-)
* Wenn der Jüngling wüsste wie die Welt funktioniert, wäre er in einem Jahr ergraut.
* Ein Blick ins Buch und zwei ins Leben, das wird die rechte Form dem Geiste geben.
Goethe - Grüße aus dem Jenseits
Im Anfang war die Kraft !
Geschrieben steht: Im Anfang war das Wort! Hier stockte ich schon. Wer hilft mir weiter fort? Ich kann das Wort unmöglich so hoch einschätzen, ich muss es etwas anders setzen, wenn ich von meinem GEIST recht erleuchtet bin - Geschrieben steht: Im Anfang war der Sinn!
Bedenke wohl die erste Zeile, das meine Feder sich nicht übereile! Ist es allein der Sinn, der alles wirkt und schafft? Ich sollte besser schreiben: Im Anfang war die Kraft!
Doch, indem ich diese Zeilen niederschreibe, schon warnt mich was, dass ich dabei nicht bleibe. Mir hilft der GEIST, der in mir waltet! Auf einmal seh ich Rat - und schreibe getrost: Am Anfang steht immer meine eigene Tat!
OSTERSPAZIERGANG
Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick; im Tale grünet Hoffnungsglück. Der alte Winter, in seiner Schwäche, zog sich in rauhe Berge zurück. Von dorther sendet er, fliehend, nur ohnmächtige Schauer körnigen Eises in Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weißes: überall regt sich Bildung und Streben, alles will sie mit Farbe beleben: doch an Blumen fehlt`s im Revier, sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen nach der Stadt zurückzusehen. Aus dem hohlen, finstern Tor dringt ein buntes Gewimmel hervor. Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn, denn sie sind selber auferstanden, aus niegriger Häuser dumpfen Gemächern, aus Handwerks- und Gewerbesbanden, aus dem Druck von Giebeln und Dächern, aus der Straßen quetschender Enge, aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht sind sie alle ans Licht gebracht.
Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge durch die Gärten und Felder zerschlägt, wie der Fluß, in Breit` und Länge, so manchen lustigen Nachen bewegt, und bis zum Sinken überladen entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden blinken uns farbige Kleider an. Ich höre schon des Dorfs Getümmel, hier ist des Volkes wahrer Himmel, zufrieden jauchzet groß und klein: Hier bin ich Mensch, hier darf ich`s sein!
Noch mehr von Goethe
* Die Ehe betont die Integration in die Staatsgewalt. Die Trauung betont die gegenseitige soziale Verantwortung. Goethe war ein Fan der Trauung vor der Ehe. Die Verlobung testet die Staatsgewalt. Goethe ist für die Möglichkeit des Hineingleiten in die Trauung. Goethe hat vollkommen recht mit der Betonung der Trauung. Die Staatsgewalt kann im Grund nur die Trauung anerkennen; alles andere kann keine körperliche Selbstbestimmung sein. (by Onkel Sim)
* Die Erscheinung - Er trug einen langen, olivefarbenen Überrock. Alles an seiner Erscheinung war ganz so, wie ich sie mir vorgestellt hatte: das Majestätische, die Ruhe, die vornehme Sicherheit, das Sanfte der Stimme. Er empfing uns sehr freundlich und alle Befangenheit war verschwunden. (Wilhelmine Bardua über Goethe, 4. November 1827)
* Der Mond - am 28sten August 1749, mittags mit dem Glockenschlag zwölf, kam ich in Frankfurt am Main auf die Welt. Die Konstellation war glücklich: die Sonne stand im Zeichen der Jungfrau und kulminierte für den Tag; Jupiter und Venus blickten sie freundlich an, Merkur nicht widerwärtig; Saturn und Mars verhielten sich gleichgültig; nur der Mond, der schon voll ward, übte die Kraft seines Gegenscheins umso mehr, als zugleich seine Planetenstunde eingetreten war. Er widersetzte sich daher meiner Geburt, die nicht eher erfolgen konnte, als bis diese Stunde vorübergegangen. (so liest sich Goethes eigenhändiger Bericht)
* Einen Tag zu früh - auch die Leidenschaft für den Rebensaft wuchs mit zunehmendem Alter. Wären wir z.B. am Vormittag des 27.August 1818 bei Goethe eingetreten, hätten wir uns ebenso wie der zur Morgenvisite erscheinende Arzt gewundert, den Alten bei einer halbleeren Bouteille edlen Rotspons zu finden. Diese hatte er in der Meinung angebrochen, es sei bereits der achtundzwanzigste, also sein Geburtstag. Über den Irrtum aufgeklärt, meinte er nur trocken, dann habe er sich eben umsonst besoffen. (aus: Zu Gast bei Goethe, by Joachim Nagel)
* Kostbare Pfirsiche - mit den kostbaren Pfirsichen hatte es eine besondere erzieherische Bewandtnis ... während nämlich Johann Caspar Goethe seine Sprößlinge eher durch Einsatz seiner Autorität und gelegentliche kleinere Strafaktionen zur Raison brachte, verließ sich die Mutter lieber auf kulinarische Köder, so auch, als es darum ging, die kindliche Furcht vor der nächtlichen Dunkelheit überwinden zu lernen: "Meine Mutter, stets heiter und froh und andern das gleiche gönnend, fand eine bessere pädagogische Auskunft. Sie wusste ihren Zweck durch Belohnungen zu erreichen. Es war die Zeit der Pfirsiche, deren reichlichen Genuss sie uns jeden Morgen versprach, wenn wir nachts die Furcht überwunden hätten. Es gelang und beide Teile waren zufrieden."
* Mit einer Laterne - mit der nächtlichen Dunkelheit wurde man seinerzeit auch konfrontiert, wenn man nach Sonnenuntergang das Haus verließ. Im Gegensatz zu Residenzstädten wie Darmstadt verfügte Frankfurt noch nicht über eine Straßenbeleuchtung und wenn z.B. die Frau Rat abends ausging, musste die dicke Kathrin oder eine andere Bedienstete sie mit einer Laterne begleiten. Kehrte sie heim, empfing sie wohl oft noch ein schwacher Lichtschimmer aus dem Mansardenzimmer, wo einige Kerzen über der schwungvollen Handschrift des Sohnes flackerten. (aus: Zu Gast bei Goethe, by Joachim Nagel)
Die Routine des Lebens durchbrechen
„Du sorgst dich jeden Tag gegen Mittag um das Essen und gegen sechs Uhr abends und gegen acht Uhr morgens“ sagte Don Juan mit boshaftem Grinsen. „Du sorgst dich zu diesen Zeiten auch dann um das Essen, wenn du nicht hungrig bist.“
... aber es ginge darum, diese Routine zu unterbrechen. Castaneda hatte sehr viel über die Jagd gelernt bei Don Juan und war drauf und dran, auch das wieder zur Routine werden zu lassen. Don Juan erklärte ihm, ein guter Jäger muss zwar die Routinegewohnheiten seiner Beute kennen, denn das ist es, was ihn zu einem guten Jäger macht. Aber ein guter Jäger fängt seine Beute, weil er selbst KEINE Routine hat. Er ist frei, beweglich und unberechenbar. Er ist nicht an feste Gewohnheiten und berechenbare Routinetricks gebunden.
(Die Reise nach Ixtlan - Seite 80)
DER EINZIGE
Hindernis ist maximal Der Einzige. Der Einzige ohne Hindernis heißt Kommunismus.
Der Einzige ohne Kommunismus heißt Wille. Der Einzige ohne Wille heißt Eigenheit.
Der Einzige ohne Eigenheit heißt Gott. Der Einzige ohne Gott heißt Logos.
Der Einzige ohne Logos heißt Ganescha. Der Einzige ohne Ganescha heißt König.
Der Einzige ohne König heißt Maxime. Der Einzige ohne Maxime heißt Geistkugel.
MAX STIRNER
Krischna ist maximal Max Stirner. Max Stirner ohne Krischna heißt Priesterkönig.
Max Stirner ohne Priesterkönig heißt Litteratur. Max Stirner ohne Litteratur heißt Montagepunkt.
Max Stirner ohne Montagepunkt heißt Wille. Max Stirner ohne Wille heißt Ordnung.
Max Stirner ohne Ordnung heißt Christus. Max Stirner ohne Christus heißt Harmonie.
Max Stirner ohne Harmonie heißt Gleichgewicht. Max Stirner ohne Gleichgewicht heißt Demokratie.
(by Monte Rosa)
Hab was im Archiv entdeckt:
"Ich laufe seit Jahren herum und erzähle den Leuten die ich ERkenne, dass sie GÖTTER - gigantische STERNE sind ! und sie ERinnern sich ! Sie WEINEN vor Freude der ERinnerung und sie wissen nicht warum sie weinen ! So wohne ich in einem Haus mit Solara Antara die das PRINZIP des STERNENHIMMELS IST ! Sie kann einfach nach innen gehen und dann alles Sein ALS STERNENHIMMEL betrachten ! ES IST sehr hilfreich für mich ! Sie sieht eben einfach ALLES ! ES IST ! So wie ein normaler Mensch sich als Mensch erfährt so erfährt sie sich als STERNENHIMMEL ! ES IST !" (by Onkel Sim)
H = Herrlichkeit U = unter G = Gottes O = Ordnung
Indigo-, Universelle-, Kristall- und Sternenkinder (by Onkel Sim)
Also wir haben Indigo-Kinder, das sind die ganz normalen Kinder. Dann gibt es die Universellen Kinder, die sind magisch. Dann gibt es die Kristallkinder, die kommen mit einer neuen Biologie und sind sehr verletztlich und im geistigen Sinne mächtig.
Diese Macht der Kristallkinder wird durch die Universellen Kinder offenbart. Die Universellen Kinder kommen mit neuer physischer DNS. Die Kristallkinder kommen mit neuer ätherischer DNS.
Somit werden die Kristallkinder nicht erkannt und sie verstecken sich auch. Die Indigokinder machen Krawall, um von den Kristallkindern abzulenken. Und was die Kristallkinder an geistigen Fähigkeiten verwirklicht haben DAS manifestieren die Universellen Kinder.
Dann gibt es noch die Sternenkinder. Die haben alles drei in sich. Das sind GÖTTER.
ES IST nun so, dass jeder Mensch in seinem Licht zur Hälfte einen Persönlichen und einen Kollektiven Aspekt hat. Der Kollektive Aspekt ist das, was allgemein Lichtkörper genannt wird.
Das persönliche Licht muß sich dann vollständig mit dem Kollektiven Licht gleichschalten und dadurch wird der physische Körper vergeistigt.
Nun war es so, dass vor dem 2.Weltkrieg die Schwingung zu dicht auf Erden war, damit das Kollektive Licht in den Ätherkörper herabkommt, wo es hingehört.
ES IST nun so, dass der einzige Unterschied von Indigo-Kindern zu anderen besteht, dass sie ihren Kollektiven Lichtkörper in ihre Instinkte/Ätherkörper herabbekommen haben mit ihrer Geburt.
Damit sind sie in einem wirklichen Einheitsbewusstsein und integrieren automatisch die Kollektiven Rhythmen der Erde.
ES IST so, dass diese Rhythmen eigentlich alle Menschen integrieren sollten und da dies die meisten nicht tun, werden die Indigokinder hyperaktiv weil so viele Energien in ihre Instinkte fließen.
Nämlich auch die der anderen Menschen, die ihren Kollektiven Lichtkörper in ihrer Seele halten (oder zum Teil auch im Mentalkörper wie die westlichen Professoren oder im Emotionalkörper, wie viele sogenannte "Gurus") .
ES IST nun so, dass man mit der wirklichen Bereitschaft seinen Teil der kollektiven Verantwortung der EINEN Menschheit zu übernehmen, den man sich verpflichtet hat zu übernehmen, bevor man sich inkarnierte, dann kommt der kollektive Lichtkörper automatisch in den Ätherkörper herab.
Also sagt eurem Göttlichen ICH in euch, dass ihr nun die Volle Verantwortung übernehmen wollt und DAS bringt dann den kollektiven Lichtkörper in den Ätherkörper.
Dann fließen auch mehr Kräfte in die Instinkte und man muß dann eben regelmäßig meditieren und sich Zeit für sich nehmen, um das angemessen zu integrieren und zu verteilen. Das ist dann für das negative Ego sehr unangenehm.
Aber man hat dann das Empfinden von Freiheit was mit der Verantwortungsübernahme ja kommt. Dann hat man wirklich eine Wahl, weil man vom Bedingten Handeln Karma wegkommt und selber zum Pfad = Dharma wird.
Also Leute, jeder, der bereit ist sein Dharma zu leben und daran arbeitet, wird automatisch auch zum Indigokind. Die anderen Kinderarten sind auch nur ein äußerer Spiegel für Bewusstseinszustände der Gesamten Menschheit.
Jeder hat eine Qualität von Universellem Kind in sich. Jeder kann sich innerlich mit der Neuen Biologie verbinden. Jeder kann den Einen STERN innerlich erfahren wollen und damit Kontakt zu den Sternenkindern bekommen.
Die äußeren Kinder sind doch nur Symbole dafür was innerlich in der EINEN Menschheit passiert.
Die Indigokinder bringen die Einheit mit der Erde. Die Universellen Kinder bringen die Einheit mit dem gesamten Universellen Prinzip. Die Kristallkinder bringen die Vergeistigung der Materie und die Kosmische Perspektive. Die Sternenkinder bringen die Kontaktpunkte für außerkosmische Perspektiven.
Von Kalenderblättern abgetippt ...
* Lärm ist eine der durchdringendsten und frustrierendsten Quellen täglicher Ärgernisse - und manchmal eine wirkliche Plage. Warum aber ist Lärmbelästigung so weit verbreitet? Weil viele das Problem nicht sehen (oder besser hören) und es denen, die es wahrnehmen, egal ist.
Der übende Klaviervirtuose mag, entzückt von der eigenen Musik, vergessen, dass sein donnerndes Instrument nur wenige Zentimeter vom Schlafzimmer des Nachbarn entfernt ist.
Der mitternächtliche Partygänger ist sich des Unbehagens, das seine laute Ausgelassenheit für andere bedeutet, vielleicht bewusst, tut es aber als nebensächlich ab. In beiden Fällen wurde, unabhängig vom individuellen Empfinden, die Ruhe eines anderen unnötigerweise gestört. In beiden Fällen hätte Rücksichtnahme regieren sollen. (P. M. Forni)
* Die Welt ist nur eine Schau, glitzernd und leer. Sie ist so lange da, wie ich sie sehen und an ihr teilnehmen möchte. Wenn ich aufhöre, mich um sie zu kümmern, löst sie sich auf. Sie hat keine Ursache und dient keinem Zweck. (by Nisargadatta Maharaj)
* Lebe dein Leben. ohne jemanden zu verletzen. Niemandem Schaden zufügen, ist die wirksamste Form des Yoga und wird dich bald ans Ziel führen. Es ist die Kunst, in Frieden und Harmonie, mit Wohlwollen und Liebe zu leben. Sie trägt die Freiheit der Glückseligkeit. (by Nisargadatta Maharaj)
* Der Mensch ist, solange er auf der Welt ist, ein Kranker, der sich in einem mehr oder minder unbequemen Bett befindet und um sich andere Betten sieht, die von außen hübsch zurechtgemacht und glatt gestrichen sind, und er bildet sich ein, dort müsste einem recht wohl sein.
Wenn es ihm aber gelungen ist, das Bett zu wechseln, so beginnt er, kaum dass er sich auf dem neuen richtig hingestreckt hat, hier etwas, das ihn sticht, dort etwas, das ihn drückt, zu fühlen, und kurz, es ist ungefähr dieselbe Geschichte wie früher. Und darum sollte man mehr daran denken, gut zu handeln, als gut zu leben, und so würde man es erreichen, dass man noch besser lebte. (by Alessandro Manzoni)
* Zu Verleumdung schweigen, das heißt ausliefern und im Stich lassen. Denn wenn der Bruder es ruhig mit ansieht, wie des Bruders Ehre zerrissen wird, so ist das nicht anders, als wenn er zusähe, wie sein Fleisch zerrissen wird.
Welch elender Bruder, der zuschaut, wie die Hunde dein Fleisch zerreißen und stille schweigt, und Mitleid und Zorn rühren ihn nicht, dich zu verteidigen! Und das Zerreißen der Ehre tut weher als das Zerreißen des Fleisches.
Es gehört zu den Pflichten, die aus dem Bund der Bruderschaft erwachsen, dass man die Brüder in Schutz nehme und gegen den Tadel und die Schmähung der Beleidiger verteidige. (Buddhistischer Kalender by Al Ghasali)
* Damit wir nicht Übel sehen, wo keine sind, oder Worte und Taten anderer missdeuten, werden wir uns, ehe wir reagieren, zuvor in die Seele und Lage des anderen versetzen. Forschen wir den Beweggründen seines Handelns nach, dann beginnen wir, ihn zu verstehen, verzeihen ihm, entgiften unsere Seele und machen zugleich den anderen freier. Denn ihm war keineswegs wohl, sonst hätte er uns ja nicht wehgetan. (by K.O. Schmidt)
* Sich besinnen heißt einhalten, sich die Folgen seines Tuns klarmachen. Man besinnt sich einen Augenblick, d.h. man hält ein im Handeln oder im schnellen Gespräch, ehe man eine Antwort gibt, man verlässt die gerade Linie der Aktion, um sich seines Tuns in einem größeren Zusammenhang zu vergewissern. Sich besinnen ist immer ein Akt des Zurücknehmens, der Reflektion. Es ist nicht eigentlich eine Verinnerlichung, d.h. eine Blickwendung nach innen, ein Hineinnehmen des äußerlich Begegnenden in die Tiefe der eigenen Seele, sondern die Besinnung bleibt sachbezogen. Sie ist Abstandnehmen, so wie ein Maler von seinem entstehenden Gemälde zurücktritt, um seine Wirkung im Ganzen zu übersehen." (by O.F. Bollnow)
Die beste Mama der Welt. ISSO.
Die Künstlerin
Die Finger der Kanzlerin passen zu ihrem Parteibuch. Zwischen ihnen ist nämlich nicht viel Platz, sie stehen eng beieinander. Ein Zeichen für Konservatismus: "Das ist ein Leben in überkommenen Werten", sagt Anne Biwer. Auch die Handlinien der CDU-Chefin deuten auf Althergebrachtes. In der lang mit der Lebenslinie zusammenklebenden Kopflinie erkennt Biwer die Bindung zu den Eltern. Sie deutet Merkel als "jemand, der lange den Werten verhaftet war, die durch Erziehung rübergekommen sind".
Eine ausgewogene Hand sei das, mit Zeichen für Selbstbewusstsein, Verantwortungsgefühl und Offenheit, und mit den spatelförmigen Fingerkuppen eines zupackenden Menschen. Nur der kleine Finger ist etwas kurz geraten. "Ich würde sie deshalb nicht zu den Menschen zählen, die besonders gesprächig sind", sagt Biwer.
Stattdessen sieht sie Zeichen einer künstlerischen Veranlagung - die traubendicken Fingerkuppen deuten darauf hin. Ob die Kanzlerin lieber Klavier spielen würde, als vor dem Parlament zu sprechen? Jedenfalls macht ihr das Amt womöglich Bauchschmerzen. Dafür spricht: Zwischen Lebensund Kopflinie in ihrer Hand gibt es ein Verbindungsstück - eine sogenannte Magenlinie. (aus einer Zeitung abgetippt)
ENERGIE TANKEN
Energie tanken ist ganz einfach: LEBE ALS SEELE !
SEI DEINE GÖTTLICHKEIT.
Energiemangel zeigt dir immer wieder an, dass du den Freien Fluß der Energien deiner Seele blockierst. Rufe dann ERZengel Michael oder VYWAMUS AN die können dann die Blockaden beseitigen so dass die Energie wieder frei fließen kann. Handle immer nur aus der ERkenntnis deines SEELENplanes, dann gibt es NIEmals energetische Blockaden und die "Notwenigkeit" zum "Auftanken. Auch die Verbindung zu mir als RAMANA kann ich dir sehr empfehlen.
Alles Liebe
Vywamus Ramana paX Simhanada ERZengel Michael
Gruppenbewußtsein
FANFARENKLANG
Schafft euch eure eigene Bibel. Wählt und sammelt alle Worte und Gedanken, die euch beim Lesen ein Fanfarenklang gewesen sind.
(by Victor Hugo)
Was ist ein Willkommen?
Willkommen sei mir ein klarblickender, offener und gerader Mensch, der unsterbliches Wohl und Heil sucht. Ich unterweise ihn in rechter Lebensführung, ich zeige ihm die Gesetze des Lebens auf. Wer sich an die rechte Lebensführung hält, der wird allmählich selber erfahren und empfinden, wie ihm das Verständnis der Weisheit aufgeht.
Der Erwachte
Ich bin ein König
Wir sahen in einer Nebenstraße eine Mutter mit zwei kleinen Jungen, die gerade aus einem Auto stiegen. Der eine Junge hatte eine selbstgebastelte Pappkrone auf und sprach zu mir:
Gehen Sie immer geradeaus. Ich bin ein König. Sie müssen auf mich hören. Sonst kommen Sie nie nach Haus. (selbst erlebt)
Am Sonntag gingen an der gleichen Stelle zwei ganz kleine Jungs hinter mir (sie konnten immerhin schon alleine laufen) und sie raunten sich zu: "wir folgen jetzt die (!) alte Frau." Endlich bin ich mal erkannt worden, hihi ...
Der Mann, der immer Sohn bleiben wollte
Eine weitere Portion Kafka bekommt man nun auch durch die neue Biografie von Peter-André Alt. Sie heißt Franz Kafka, Der ewige Sohn. Die psychologische These des Buchs liegt im Titel: Kafka habe nie die Sohnesrolle transzendiert, sich so immer seine Unselbstständigkeit bewahrt, habe Entscheidungen gescheut, habe alles, was in Richtung eigene Familie (mit ihm als Vater) gehe, höchst zögerlich unternommen und immer wieder vorzeitig beendet, Frauen seien für ihn eher Personen in Schwesterrollen gewesen (die man also auch nicht heiraten könne) und so weiter.
Alt vertieft das, indem er sich, auch sozialgeschichtlich interessant, recht ausführlich dem Sexualhaushalt Kafkas widmet, der Bordellbesucher war und insgesamt mit anderen Männern einen regelrechten Informationsaustausch über die Möglichkeit von Frauenbeschaffung unterhielt. Man trifft sich beim Hofrat Pachinger, schaut sich gemeinsam pornografische Fotografien an (»Er liebt Rubensweiber wie er sagt«, schreibt Kafka), der Hofrat gibt »handfeste Ratschläge«, die Kafka zitiert: »Sehr ergiebiger Fasching in München. Nach dem Meldeamt kommen während des Faschings über 6000 Frauen ohne Begleitung nach München offenbar nur um sich koitieren zu lassen«.
"Als der Schriftsteller und Schulrat Adalbert Stifter 1857 zum ersten und letzten Mal das Meer erblickte (es war ein ziemlich kleines Meer, nämlich die Adria), war er überwältigt. Er könne nicht begreifen, so schrieb er, »daß ich so alt geworden bin und das nicht gesehen habe«. Er war erst 52, aber er fühlte sich sehr, sehr alt, und er hatte das Gefühl, Entscheidendes versäumt zu haben."
Wahrhaft ethisch ist der Mensch nur, wenn er der Nötigung gehorcht, allem Leben, dem er beistehen kann, zu helfen und sich scheut, irgendetwas Lebendigem Schaden zu tun.
Er reißt kein Blatt vom Baum an, bricht keine Blume und hat Acht, dass er kein Insekt zertritt.
Wenn er im Sommer nachts bei der Lampe arbeitet, hält er lieber das Fenster geschlossen und atmet dumpfe Luft, als dass er Insekt um Insekt mit versengten Flügeln auf seinen Tisch fallen sieht.
(by Albert Schweitzer)
Nützliche Tipps
* Hühner sind das ökonomischste Lebensmittel überhaupt, denn man kann sie vor ihrer Geburt und nach ihrem Tod essen.
* Gegen Löcher in der Hose helfen Motten: Motten fressen Löcher...
* Schweinefleisch kann man jahrelang frisch halten, indem man die Sau am Leben lässt.
* Ein Kühlschrank verbraucht wesentlich weniger Strom, wenn man den Stecker rauszieht.
* Bier hinterlässt keine Rotweinflecken.
Wale - Unterstützung IST.
Was ist ein Boykott?
Geschrieben von Melchizedek am 20. Juni 2006 18:25:17:
Zum ersten Mal seit 20 Jahren hat Japan in der Walfangkommission eine Abstimmung gewonnen. Die Lobby der Walfangbefürworter wächst - unter ihnen auch karibische Staaten, die auf den Whale-Watching-Tourismus angewiesen sind. Briten und Australier warnen die Länder vor Boykotts.
Was bedeutet Japanverblendung aus anthroposophischer Sicht ? Was bedeutet Verblendungsjapan aus anthroposophischer Sicht ?
Wal zerstört mindestens Japan. Japan ist maximal Delphin.
(by Vywamus)
Pablo Casals - Licht und Schatten auf einem langen Weg
BARCELONA Katalanen stimmen für mehr Eigenständigkeit - Die spanische Region Katalonien erhält mehr Eigenständigkeit. In einem historischen Referendum sprachen sich fast 74 Prozent der Katalanen für das Autonomie-Statut aus. Nur 21 Prozent stimmten dagegen, wie aus dem vorläufigen amtlichen Endergebnis hervorgeht. 19. Juni 2006
Quelle: http://www.espace.ch/index.html
19. Juni 2006, 06:11, NZZ Online
Katalonien erhält mehr Autonomie Referendum wird mit knapp 74 Prozent angenommen
Die Katalanen haben am Sonntag in einem als historisch eingestuften Referendum mit überwältigender Mehrheit für eine grössere Eigenständigkeit der nordostspanischen Region gestimmt. Laut ersten offiziellen Ergebnissen wurde die Autonomie-Vorlage mit knapp 74 Prozent angenommen.
Pablo Casals verband viele unvergeßliche Erinnerungen mit den Prades-Festen, aber die wundervollste knüpft sich an das zweite Fest 1951. Damals begegnete er zum ersten Mal seiner geliebten Martita, einer jungen Cellistin. Sie war mit ihrem Onkel, einem Schriftsteller aus Puerto Rico angekommen, um mit ihm zusammen dem Festival beizuwohnen und sie wünschte Pablo Casals zu besuchen. Als die beiden sein Haus betraten, hatte er den Eindruck, zum ersten Mal mit der Heimat seiner Mutter in Berührung zu sein. Nach dem Musikfest kehrten sie nach Puerto Rico zurück und sie sahen sich drei Jahre lang nicht wieder. Dann traf ein Brief ein, der von den Fortschritten berichtete, die Martita im Cellospiel gemacht hatte und ihr Onkel fragte, ob es möglich sei, dass sie nach Prades käme, um bei Pablo Casals zu studieren. Er nahm sie als Schülerin an. Von allen Schülern, die er unterrichtete, war Martita eine der besten. Obwohl ein Instrumentalstudium eine ernste Sache ist, ging sie mit unwiderstehlicher Heiterkeit an die Arbeit. Ihre Fröhlichkeit war ansteckend.
MORANE - Priesterin der Selbständigkeit (neu by Sladdi)
Phänomenale Beleuchtung. Lichtorgel. Alles selbst installiert. Selbst ist die Frau. Morane lehrt aber auch, um Hilfe zu bitten. Das ist die größte Herausforderung. Hilfe anzunehmen. Nicht immer versuchen, den Schein zu wahren. Sich selbst entblößen. Nackt und verletzlich. Aufrichtigkeit. Die eigenen Schwächen eingestehen. Das fällt verdammt schwer. Und wenn es uns jemand sagt, wenn es uns jemand auf den Kopf zusagt und damit den Nagel auf den Kopf trifft, dann suchen wir immer noch nach tausend Ausreden. Schönreden? Rechtfertigen? Aus und vorbei. Der liebe Gott sieht alles. Verzögerungstaktiken aufgeben. Wir könnten längst fertig sein. Wenn wir nicht so verdammt stur wären.
Morane sieht durch uns hindurch. Morane sieht, was uns bewegt. Morane sieht nicht nur den Kern. Sie sieht sämtliche Ausstrahlungen. Manchmal wünschte sie sich, nicht immer alles zu sehen. Aber sie hat diese Aufgabe einst übernommen und ist sich natürlich ihrer Verantwortung bewusst. Morane freut sich so sehr, wenn sie den Menschen helfen kann. Sie ist zutiefst dankbar, wenn jemand eine Hürde überwunden hat. Wenn jemand über seinen eigenen Schatten springen konnte. Wenn jemand sich nicht mehr wichtig nehmen will. Wenn jemand sich um seinen Nächsten kümmert.
Und sie ist die attraktivste Priesterin. Sie würde gerne unscheinbar sein. Aber nein, sie ist so attraktiv, egal wie sich kleidet, egal ob sie frisch und munter ist oder ob sie der Ruhe bedarf. Nach all den Jahren hat sie sich damit abgefunden, bzw. hat sie Methoden entwickelt, dass die anderen nicht allzusehr zu ihr hochschauen. Dass die anderen sie nicht anhimmeln. Sie möchte gerne ein guter Kumpel sein. Und das ist sie auch. Sie ist sehr liebenswert. Und sie kann sich so süß über die kleinsten Dinge freuen. Sie kann sich freuen wie ein Schneekönig. Sie ist die Schneekönigin. IST.
GRUNDUR - Priester des Hoffens (neu by Sladdi)
Samtweiche Kissen liegen am Boden verstreut. Bei Grundur kann man sich wohlfühlen. Leise Musik ist zu hören, aber man weiß gar nicht genau, wo sie herkommt. Alles ist so sanft. Die Gespräche verlaufen ganz ruhig und mit heiterer Gelassenheit. Hoffen geht nur mit einem Lächeln, egal ob äußerlich oder nur innerlich. Erst wenn wir uns ergeben haben, können wir wieder hoffen. Ansonsten wären wir blockiert.
Normalerweise erreichen wir Grundur auf telepathischem Wege. Wir wissen einfach, wann wir ihn aufsuchen können. Und die Erfahrung zeigte, dass er stets auf unseren Besuch vorbereitet war. Kleine Streifenhörnchen wirbeln umher. Die Bäume rauf und runter. So schnell, dass einem beim Zuschauen schwindelig wird. Das Futter für die Tiere wird an bestimmten Plätzen bereit gestellt. Sogar Schlangen wurden dort gesehen. Aber sie tun den Menschen nichts.
Grundur spricht zu uns: Liebe Freunde, wir stehen vor einem tiefen Abgrund. Aber dieser Abgrund bedeutet nicht, dass wir fallen und ins Unglück stürzen. Dieser Abgrund hilft uns, das Wesentliche im Auge zu behalten. Im Anblick dieses Abgrunds wird uns klar, wie schnell alles verloren sein kann und dass es besser ist, sich nicht an die irdischen Werte zu klammern. Das ist nicht immer ganz leicht, aber wir können es beizeiten üben, indem wir die Dinge, von denen wir meinen, uns niemals von ihnen trennen zu können, an unsere Mitmenschen verschenken.
THALEA - Priester der Romanzen (neu by Sladdi)
Hohe Fertigkeiten und eine edle Aussprache zeichnen Thalea aus. Schon als Kind legte er Wert auf festliche Kleidung. Und er liebte es, wenn alles etwas geheimnisvoll war. Nur selten geriet er aus der Fassung und wurde sehr schnell der Liebling der Frauen. Überall kannte er kleine versteckte Plätzchen, wo er sich gerne traf, mit einer stets wechselnden Bekanntschaft. Er wollte sich nicht festlegen, sondern sah in den verschiedenen Frauen ein weites Betätigungsfeld, um seine Studien zu betreiben und so hinter das Geheimnis des Lebens zu kommen. Und das war ihm auch gelungen.
Heute hilft er den Menschen dabei, mittels spielerischer Unterweisungen ebenfalls hinter das Geheimnis des Lebens zu kommen. Er motiviert die Menschen, besonders auf die versteckten Feinheiten bei den anderen Menschen zu achten. Und diese Feinheiten dann zu fördern. Die negativen Eigenschaften werden sich durch Nichtbeachtung von alleine Auflösen.
Die Romanzen werden besonders durch die Musik unterstützt. Im frühen Atlantis konnten die Menschen noch die himmlischen Sphärenklänge wahrnehmen. Diese Fähigkeit wurde immer schwächer und verschwand irgendwann gänzlich. Wir befinden uns nun im Umbruch und einige Menschen nehmen schon wieder die himmlischen Klänge wahr. *schauder*
NURMI - Priester der Sagen (neu by Sladdi)
Ausdauer beim Erzählen. Das war immer sehr wichtig. Und ein großes Erinnerungsvermögen, um die Nacherzählungen stets abrufbereit zu haben. Lange Spaziergänge am Meeresstrand halfen Nurmi sehr. Manchmal blieb er stehen, wenn der Wellengang meterhoch schlug und nur das donnernde Tosen zu hören war. Das liebte Nurmi besonders. Es wirkte total inspirierend.
Die Ausbildung dauerte sehr lange und begann für Nurmi schon als kleines Kind. Inzwischen hat er selbst viele Schüler ausgebildet. Aber er lernt von ihnen ebenso, wie sie von ihm lernen können. Tausende und Abertausende Sagen wurden von ihm niedergeschrieben. Und er ließ entsprechende Bilder malen. Farbenprächtige Werke. Nurmi liebt die leuchtenden Farben. Das sehen wir auch an seinen weiten Gewändern.
ZORAHS - Priester der Menschlichkeit (neu by Sladdi)
Dieser neue Priester tauchte neulich morgens aus dem Nichts auf! Priester der Menschlichkeit. Das hat was! Oh, er sieht aus, als wäre er 2,80 m groß. Und er ist sehr, sehr schlank. Eigentlich passt die Bezeichnung hager für ihn. Und er macht einen leicht gehetzten Eindruck und erinnert mich an Dr. Z aus der Legende von Altazar. Das waren noch Zeiten.
Die Menschlichkeit steht an erster Stelle. Unermüdlich mischt Zorahs sich unters Volk, um als leuchtendes Beispiel voranzugehen. Er ist gleichzeitig so liebevoll und hat immer gute Laune. Trübsal gibt es bei ihm nicht. Sonntags lädt er ein in seinen großen Garten mit den vielen Sitzplätzen. Herrlich. Plätschernde Springbrunnen vermitteln ein Gefühl von Frische und großer Klarheit.
Die Schulen lehren auch das Fach Menschlichkeit. Hilfsbereitschaft wird zur Selbstverständlichkeit. Ohne zu überlegen helfen sich die Menschen ganz automatisch. Es ist ihnen in Fleisch und Blut übergegangen und die Dankbarkeit ist ihnen sicher. Das eine gebiert das andere. Freude!
SARKO - Priester des Glanzes (neu by Sladdi)
Als ich heute vormittag entdeckte, dass der Beitrag über EL Moryas Tempel des Willens Gottes aus der Warteschleife gefallen war, hing bei mir dafür Darjeeling innerlich in der Warteschleife. Und vorhin kam plötzlich der Gedanke an den letzten der neuen Priester des Zwölften Strahls. Aha, das ist Sarko, der Priester des Glanzes. Mal sehen, was geschieht.
Sarko geriet oft zwischen die Fronten. Er entglitt dem Ganzen dann auf elegante Weise und zog sich zurück in die tiefen, grünen Wälder. Dort verbrachte er dann viele Tage und sah dem Geschehen von den inneren Ebenen aus zu. Das war sehr hilfreich und er konnte ungestört mitarbeiten. Wenn er zurückkam, schilderten die Menschen ganz erfreut, wie sich die Probleme aufgelöst hatten. Dann wurden glänzende Feste gefeiert, wobei die Dankbarkeit im Vordergrund stand.
Sarko war sehr schlank. Seine Größe wurde auf 2,35 m geschätzt. Die langen blonden Haare trug er zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie wurden gleichzeitig von einem seidig glänzenden Stirnband gebändigt. Er war meistens in einen weiten, dunkelgrünen Umhang gehüllt. Genauso gern zeigte er sich in einem hellgrünen Gewand, das er mit einem gemusterten Schal zusammen hielt. So wurde erkennbar, wie schlank Sarko eigentlich war. Ein Kolibri mit einem glänzenden Gefieder war in seiner Nähe, wo immer er sich aufhielt.
Die Arbeit mit den Atlantischen Priestern führte uns eines Tages dahin, dass wir für jeden Strahl noch die Priester der Unterstrahlen acht bis zwölf aufschreiben konnten. Voilà! Hier sind sie und warten darauf, dass sie mit uns arbeiten können! Freude! Klingende Freude!
Erster Strahl
8. Nurmi - Priester der Sagen 9. Thalea - Priester der Romanzen 10. Zhalei - Priester der Dämonen 11. Thyra - Priesterin des Salbeis 12. Ragan - Priester der Selbstsucht
Zweiter Strahl
8. Serfon - Priester der Drangsal 9. Thymos - Priester des Zerfließens 10. There - Priesterin der Unendlichkeit 11. Zeramus - Priester der Pole 12. Draga - Priesterin der Feinfühligkeit
Dritter Strahl
8. Dhralai - Priester des Zerwürfnis 9. Akine - Priesterin des Silbers 10. Lantus - Priester des Argwohns 11. Samus - Priester der Liebe 12. Alana - Priester der Reinigung
Vierter Strahl
8. Kamar - Priesterin des Untergangs 9. Nesu - Priester des Verrats 10. Arkan - Priesterin des Zufalls 11. Aquar - Priester der Neun 12. Krahne - Priesterin des Zweifels
Fünfter Strahl
8. Nastar - Priester des Atems 9. Naranja - Priester des Alarms 10. Zamur - Priesterin des Seiltanzes 11.Thuran - Priester des Friedens 12. Sardur - Priesterin des Teilens
Sechster Strahl
8. Thomar - Priester der Gezeiten 9. Gallus - Priester der Domäne 10. Zaitir - Priesterin des Träumens 11. Gwandur - Priesterin des Drehens 12. Zenda - Priester des Mahles
Siebter Strahl
8. Larius - Priester der Achtsamkeit. 9. Salinus - Priester der Neutronen 10. Ramses - Priester der Qualität 11. Alenius - Priesterin der Sieben Sinne 12. Xerine - Priester des Weitwurfs
Achter Strahl
8. Zaitur - Priester des Quadrats 9. Narsus - Priester des Pferdes 10. Haldin - Priesterin des Trostes 11. Sürgon - Priesterin des Wohles 12. Nurahn - Priesterin des Säumens
Neunter Strahl
8. Grundur - Priester des Hoffens 9. Xalei - Priesterin des Sinnes 10. Frehne - Priesterin der Gläubigen 11. Nelei - Priesterin der Stürme 12. Nerxis - Priesterin der Trümmer
Zehnter Strahl
8. Nolsis - Priester des Dramas 9. Irsung - Priester der Federn 10. Kawai - Priester der Führung 11. Sirian - Priester der Gründer 12. Trokai - Priesterin der Düfte
Elfter Strahl
8. Sarah - Priesterin des Gerölls 9. Marsai - Priester der Tränen 10. Arjun - Priester der Vollkommenheit 11. Wisja - Priester des Granats 12. Salmon - Priester der Töchter
Zwölfter Strahl
8. Narsar - Priesterin der Typen 9. Vorlei - Priesterin der Sanftmut 10. Nargo - Priester der Gelassenheit 11. Mührai - Priesterin der Stoffe 12. Sarko - Priester des Glanzes